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HORUS - High Operational Reliability for Unmanned System

Entwicklung eines Überwachungssystems von unbemannten Flugsystemen

Zusammenfassung

Die Anzahl Unmanned Aerial Vehicles (UAV, ugs. Drohnen) am Himmel hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und wird auch in Zukunft stets zunehmen. UAV sind allerdings generell nicht gemäss aktuell geltenden Aviation Industriestandards bezüglich Sicherheit entwickelt worden. Dies ist insofern problematisch bei Missionen mit erhöhtem Risiko, zum Beispiel wenn ausserhalb der Sichtweite oder in der Nähe von Infrastruktur geflogen wird. Die European Aviation Safety Agency (EASA) hat deshalb einen Vorschlag für Regulationen für die Operation von Unmanned Aerial Systems (UAS) ausgearbeitet. Basierend auf diesem Kontext hat dieses vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) geförderte Projekt das Ziel, ein System zu entwickeln, das die Sicherheit von UAV erhöhen kann.

Projektbeschreibung

Das Zentrum für Aviatik arbeitet derzeit an der Entwicklung von HORUS (High Operational Reliability for Unmanned Systems). HORUS ist kein Flugregelungssystem, sondern ein Überwachungssystem, welches die operationelle Sicherheit des UAV sicherstellt. Um zukünftigen Regulationen für UAS zu entsprechen, wird HORUS gemäss Industriestandards für luftgestützte Software und Hardware entwickelt.

Das Zentrum für Aviatik ist in den JARUS Specific Operations Risk Assessment (SORA)-Prozess involviert und weiss was es braucht, sodass Drohnen den zukünftigen Regulationen entsprechen können.

Impressionen

Auf einen Blick

  • Beteiligte Institute und Zentren: Zentrum für Aviatik (ZAV)
     
  • Projektleitung: Benoit Figuet
     
  • Projektteam: Benoit Figuet, Raphael Monstein, Arno Frauenfelder, Pierluigi Capone
     
  • Projektfinanzierung: BAZL Spezialfinanzierung Luftverkehr
     
  • Projektdauer: 2018-2019