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Masterstudium am Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE)

Während des Masterstudiums sind die Studierenden einem Institut oder Zentrum zugeteilt, das über grosses Know-how in dem gewählten Fachgebiet verfügt. Das Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering bietet Masterstudienplätze in den Fachgebieten Energy and Environment und Industrial Technologies an.

Im Rahmen des Masterstudiums verbringen die Studierenden etwa zwei Drittel ihrer Studienzeit am Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering. Hier absolvieren sie die fachliche Vertiefung und arbeiten an praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit. In der Vertiefungsarbeit sowie in der Masterarbeit am Ende des Studiums lösen sie reale Probleme meist in Kooperation mit einem Industriepartner.

Beispiele für Masterarbeiten

Welche Solartechnologie liefert wie viel Energie?

Abbildung der Referenzanlage der Fachgruppe Photovoltaik

Wie lässt sich der Energieertrag von Solarpanels planen? Mittels standardisierter Messverfahren lassen sich nur ungenaue Prognosen erstellen. Dank einer neu gebauten Referenzanlage konnte nun eine bessere Planungsgrundlage geschaffen werden. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurden auf der Anlage Messungen und Analysen an mehreren Solartechnologien vorgenommen. 

Effiziente Kältemaschinen dank mobiler Messung

Abbildung einer Kältemaschine

Eine Kältemaschine kann nur dann energieeffizient betrieben werden, wenn genau bekannt ist, welchen Belastungen sie tatsächlich ausgesetzt ist. Am Anfang des Optimierens steht deshalb zunächst eine messtechnische Herausforderung. Der «Mobile Chiller Analyzer» kann diese bewältigen. Er wurde im Rahmen dieser Masterarbeit am Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering entwickelt. 

Simulation zur Optimierung von Trocknungsprozessen

In der Nahrungsmittelindustrie kommen viele Trockenprodukte zum Einsatz. Hergestellt werden diese, indem Rohsubstanzen mittels Wärme getrocknet werden. Je nach Substanz kann die Trocknung aber fehlschlagen, wenn sie unter Einsatz von zu viel Hitze erfolgt, da dann der Diffusionskoeffizient einbricht. Wie drastisch dieser Effekt ist und wie optimal getrocknet werden kann, wurde im Rahmen dieser Masterarbeit untersucht.