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Zusammenarbeit mit Firmen- und Hochschulpartnern

Unsere Erfahrung

Das InIT ist ein äusserst innovativer, erfahrener und zuverlässiger Partner für die Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat das InIT über 200 nationale und internationale Projekte erfolgreich durchgeführt und dabei mehr als 35 Mio. CHF Drittmittel erwirtschaftet. Zu diesen Projekten gehören insbesondere auch rund 80 Innosuisse-Projekte (früher KTI) und rund 15 EU-Projekte (FP6, FP7 und H2020).

Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit dem InIT erfolgt in verschiedenen Gefässen. Einige der wichtigsten Formen der Zusammenarbeit sind nachfolgend aufgeführt:

Innosuisse-Projekte

Innosuisse (vormals KTI) fördert wissenschaftsbasierte Innovationsprojekte zwischen Schweizer Hochschulen und Firmen (insb. KMU). In enger Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Firma wird dabei ein neuartiges Produkt oder ein neuartiger Service entwickelt, mit dem Ziel, dass der Firmenpartner damit gegen oder kurz nach Projektende in den Markt eintreten kann. Innosuisse finanziert dabei die Kosten des Hochschulpartners (bis zu 50% des gesamten Projektvolumens), während der Firmenpartner mindestens 50% des Projektvolumens durch Eigenleitungen (primär eigene Arbeitsleistung im Projekt) selbst erbringt. Die Projekte dauern üblicherweise 12 – 24 Monate mit einem Gesamtvolumen in etwa im Bereich 200'000 – 1'000'000 CHF.

EU-Projekte

Das aktuelle Forschungsrahmenprogramm «Horizon 2020» der EU hat das Ziel, innovative Forschungsideen und deren Umsetzung in marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu fördern. Von den diversen Projektarten sind für die Zusammenarbeit die «Research and Innovation Actions» (RIA) besonders interessant, in welchen ein internationales Konsortium bestehend aus mindestens 3 (oft jedoch mehr als 10) komplementären Partnern aus Industrie und Forschung innovative Technologien und Lösungen erarbeitet, integriert, testet und validiert. RIAs dauern üblicherweise 30 – 48 Monate mit einem Projektvolumen im Bereich von 2 – 20 Millionen EUR. Im Gegensatz zu Innosuisse- und SNF-Projekten, werden alle Partner zu 100% finanziert.

SNF-Projekte

Der Schweizer Nationalfonds fördert die Grundlagenforschung von Schweizer Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Ziel ist es, wissenschaftliche Exzellenz bei der Erarbeitung neuartiger Konzepte und Lösungen zu unterstützen, um wertvolles Wissen für die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu generieren. Der SNF fördert zwar keine Forschung mit unmittelbarer kommerzieller Nutzung, doch werden auch Projekte im Bereich der angewandten Grundlagenforschung unterstützt. Anders als bei Innosuisse oder bei EU-Projekten werden die Projektantragssteller nicht finanziert, sondern nur das «wissenschaftliche Personal», wie etwa Doktoranden oder Postdocs. Die Projekte dauern üblicherweise 12 – 48 Monate mit einem Gesamtvolumen in etwa im Bereich 200'000 – 800'000 CHF.

Direktfinanzierte Projekte

Hierbei wird ein Auftrag direkt von der Firma an das InIT vergeben und komplett durch die Firma finanziert. Diese Art Projekte eignet sich einerseits für Forschungsaufträge, andererseits aber auch für Dienstleistungsaufträge (z.B. Sicherheitsanalysen von IT-Systemen).

Studierendenarbeiten

Für kleinere Vorhaben mit explorativem Charakter steht das Instrument der Studierendenarbeiten zur Verfügung. Unsere Informatikstudierenden führen sowohl im Bachelor- als auch Masterstudium verschiedene Projekte durch (Projektarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten). Dies können auch in Zusammenarbeit mit Firmen erfolgen, wobei in diesem Fall das Thema durch die Firma eingebracht wird. Das InIT führt pro Jahr über 100 Studierendenarbeiten durch.

Kontaktaufnahme

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind oder Fragen bzgl. Zusammenarbeit haben, so zögern Sie nicht, jemanden aus der Institutsleitung zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!