Eingabe löschen

Kopfbereich

Schnellnavigation

Hauptnavigation

Modelling of Transport and Spatial Systems

Durch die zunehmende Komplexität und Interaktion von Verkehrs- und Siedlungssystemen werden Methoden benötigt, um diese Systeme besser analysieren, verstehen und gestalten zu können.

Übersicht

Bild 1: Beispiel von Reisezeiten mit dem Auto zum nächsten Dialyse-Zentrum für das Gebiet zwischen Thun und Zürich. Farbgebung: mit zunehmender Helligkeit steigt die Reisedauer.

Global zu beobachtende Trends wie die zunehmende Urbanisierung, steigende Bevölkerungszahlen und eine höhere Verkehrsnachfrage führen dazu, dass Verkehrs- und Siedlungssysteme immer öfter an ihre Leistungsgrenzen stossen. Aufgrund der starken Verflechtung dieser Systeme kommt deshalb einer integrierten Modellierung, Analyse und Bewertung eine immer grössere Bedeutung zu. Diesen Bedarf adressiert das Forschungsthema „Modelling of Transport and Spatial Systems“. Dabei werden Verkehrs- und räumliche Systeme analysiert und modelliert mit dem Ziel, diese Systeme für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt besser zu gestalten.

Bild 2: Beispiel von Daten des Strassenverkehrs, um das Mobilitätsverhalten zu analysieren. Dargestellt sind die Start- (links) und Endpunkte (rechts) aller Taxifahrten (~ 10 Mio.) eines Monats für einen Ausschnitt des Stadtgebietes von New York City. Auf dieser Basis können beispielsweise Quelle-Ziel-Beziehungen ermittelt oder es kann das Potenzial von Alternativ-Angeboten abgeschätzt werden.

Um dies zu erreichen, entwickeln wir im Rahmen von Forschungsprojekten gemeinsam mit Wirtschafts- und Forschungspartnern Methoden und (prototypische) Software-Tools, welche auch in der Lehre zum Einsatz kommen. Die entwickelten Methoden können unter anderem den folgenden Gebieten zugeordnet werden: Verkehrs- und Siedlungsplanung, Geografische Informationssysteme GIS (beispielsweise für räumliche Analysen, Mapping und Visualisierungen), Datenanalyse und Statistik, Verkehrstechnik sowie Simulation. Weiter spielt hier auch die Entwicklung und Anwendung von Indikatorensystemen eine wichtige Rolle. Wenn möglich, werden frei verfügbare Daten genutzt (Open Data).

Einige Anwendungsbeispiele aus diesem Forschungsbereich sind:

Ausgewählte Projekte

Ausgewählte Wirtschaftspartner

Ausgewählte Forschungspartner

Netzwerkzugehörigkeiten und Engagements

Beteiligte Personen des IDP