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Masterstudium am Institute of Signal Processing and Wireless Communications (ISC)

Das Institute of Signal Processing and Wireless Communications (ISC) bietet Masterstudienplätze in den Fachgebieten Information and Communication Technologies und Industrial Technologies an. Während ihres Masterstudiums verbringen die Studierenden etwa zwei Drittel ihrer Studienzeit am ISC. Hier absolvieren sie die fachliche Vertiefung und arbeiten an praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit. In der Vertiefungsarbeit sowie in der Masterarbeit am Ende des Studiums lösen sie reale Probleme meist in Kooperation mit einem Industriepartner.

Information and Communication Technologies (ICT)

Das Masterstudium in Information and Communication Technologies (ICT) umfasst Informatik, Telekommunikation sowie Medieningenieurwesen. Ein Masterabschluss am ISC befähigt Sie insbesondere, Systeme der Nachrichtentechnik zu planen und zu realisieren.

Allgemeine Profilbeschreibung

Industrial Technologies (InT)

Mit einer Ausbildung im Fachgebiet Industrial Technologies (InT) verstehen Sie technische Produkte und Systeme in ihrer Gesamtheit, analysieren und definieren das Zusammenspiel verschiedener Technologien auf Systemebene. Insbesondere sind Sie fähig, Anforderungen an das Produkt bzw. das System zu interpretieren, die entsprechenden Spezifikationen in Zusammenarbeit mit dem Kunden bereitzustellen und die geeigneten Technologien und Verfahren zur Erfüllung der Anforderungen zu bestimmen.

Allgemeine Profilbeschreibung

Module

Die zentralen Module (Kontextmodule CM, erweiterte theoretische Grundlagen FTP und technisch-wissenschaftliche Fachmodule TSM) finden sie im Modulbrowser.

Masterarbeiten

Entwicklung eines Algorithmus für die Ganganalyse

Die computergestützte Erfassung von menschlichen Bewegungen, beispielsweise von Schritten, ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Um eine bislang eher ungenaue Messmethode zu verbessern, wurde am Zentrum für Signalverarbeitung und Nachrichtentechnik ein Algorithmus für die Ganganalyse entwickelt. Damit gelingt es, Schritte mittels Beschleunigungs- und Drehratensensoren zu messen. 

Implementation RFID-Reader für längere Distanzen

RFID-Chips sind weit verbreitet. Problematisch ist ihr Einsatz, wenn die räumliche Distanz zwischen dem Auslesegerät und dem Informationsträger grösser als einige Meter ist. Da dann mehr Energie fürs Auslesen benötigt wird, kommt es zu Störungen durch Übersprechen des Sendesignals in den Empfänger. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde dieses Problem genauer untersucht und praxistauglich behoben.