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Smart Parking

Verbauter Smart Parking Sensor (Bildquelle: https://machineq.com/post/pni-utilizes-the-machineq-network-to-eliminate-parking-headaches, Aufgerufen am 23.12.2019)

Funktion: Sensoren erheben über Licht-, Magnet-, Infrarot- oder Ultraschalldetektoren die Belegung von Parkplätzen. Die Daten werden meistens über LPWAN über ein Gateway an eine Cloud weitergesendet. Parkplatzsuchende können dann über eine App freie Parkplätze ermitteln. Die Bezahlung erfolgt in Echtzeit direkt über das Smartphone. Bei grossen Parkflächen wird eine Parkfeldüberwachung mittels Kameras angewendet, wobei schon eine einzelne Kamera grosse Flächen abdecken kann. Dies führt zu niedrigen Anschaffungs- und Betriebskosten. Dabei werden die Bilder von einer Bilderkennungssoftware analysiert und freie Parkflächen laufend ermittelt. Die Software synchronisiert ihre Daten über die Belegung der Parkflächen mit den Parkuhren und kann so schnell ermitteln, ob auf einem belegten Parkplatz nicht bezahlt oder die bezahlte Parkzeit überschritten wurde.

Vorteile: Signifikante Reduktion des Suchverkehrs, das Einsammeln von Kleingeld aus Parkautomaten entfällt, zuverlässige Datenerhebung zur Nutzung von Parkflächen. Effizienzsteigerung für die Kontrollbeamten.

Nachteile: Bei Schneefall können am Boden verbaute Sensoren in ihrer Funktion beeinträchtigt und durch Schneeräumarbeiten beschädigt werden.

Beispiele: Zug, St. Gallen, Vevey

Technologieanbieter: IEM SA; ADEC, Parquery AG