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Maschinentechnik-Studierende im Ping-Pong-Fieber

Als Projektaufgabe im 3. Semester sollten Maschinentechnik-Studierende einen automatisierten Tischtennis-Trainer entwickeln. In Kleingruppen erarbeiteten die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure acht unterschiedliche Lösungen. Nun haben sie ihre Ergebnisse präsentiert.

Eine der Hauptaufgaben von Tischtennisvereinen ist es, Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene anzubieten. In diesen Kursen werden unter anderem die Schlagtechniken eingeübt und verbessert. Dazu wird der Ball dem Übenden vom Trainer in verschiedenen Höhen, Positionen, Ballrotationen und Geschwindigkeiten zugespielt. Dass dies auch automatisiert von statten gehen kann, sollten Maschinentechnik-Studierende im Rahmen des Moduls «Projektschiene» beweisen. Zwölf Wochen hatten die Studierenden Zeit, um eine Ping-Pong-Maschine mit entsprechenden Übungsprogrammen zu entwickeln. Entstanden sind schliesslich acht unterschiedliche Funktionsmuster, die den Übenden die Bälle entsprechend der eingestellten Vorgaben zuspielen und so ein intensives Training ohne Trainer ermöglichen.

Übrigens: Die drei besten Lösungen des Jahrgangs werden am 30. Januar 2018 an der Veranstaltung «Zukunft des Maschinenbaus» ausgestellt. Der Anlass findet am Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung (ZPP) mit ausgewählten Industrievertretern statt.

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