Eingabe löschen

Kopfbereich

Schnellnavigation

Hauptnavigation

Referenzprojekte

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Nachfolgend einige ausgewählte Projekte, die das breite Spektrum der Forschung am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen aufzeigen.

Solar-Testanlage Davos

Solar-Testanlage Davos | Foto: Forschungsgruppe Erneuerbare Energien

Schon heute importiert die Schweiz im Winter Strom aus den umliegenden Ländern. Dieser Trend wird sich zukünftig verstärken, aufgrund der Substitution von fossilen Energieträgern und das Abschalten der Kernkraftwerke. Nebst Speichermöglichkeiten sind deshalb Technologien gefragt, die aus erneuerbaren Energieträgern im Winter Strom erzeugen können. Eine Möglichkeit ist der Betrieb von Solaranlagen im Gebirge. Die Versuchsanlage der ZHAW in Davos dient dazu, die Auswirkungen der hochalpinen Klima- und Wetterverhältnisse auf die Solarstromproduktion zu untersuchen.

Forschungsgruppe: Erneuerbare Energien
Weitere Informationen: Projektwebseite
Artikel zum Thema: Photovoltaik im Hochgebirge: Die Wintersonne besser nutzen (baublatt.ch)

Nachhaltiges Auenmanagement und Wasserkraft

Künstlich ausgelöste Flut in der Saane | Foto: FG Ökohydrologie

Wie lässt sich die Wasserkraftnutzung umweltverträglicher gestalten? Im Rahmen dieses Projektes wurde in der Saane eine künstliche Flut ausgelöst. Nun wird untersucht, inwiefern eine solche Massnahme zu einer nachhaltigeren Nutzung der Wasserkraft beitragen kann. Das Projekt ist Teil des Nationalen Forschungsprogramms «Energiewende» (NFP 70).

Projektpartner: EPFL, Eawag
Laufzeit: 2015-2018
Forschungsgruppe: Ökohydrologie | Details und Video
Weitere Informationen:
Nationales Forschungsprogramm (NFP) 70

Wildtier und Mensch im Naherholungsraum

© shutterstock

Naturnahe Lebensräume gewinnen als Natur-, Erlebnis- und Ruheraum stetig an Bedeutung. Bevölkerungswachstum und Siedlungsausdehnung erhöhten den Druck auf Wildtiere. Wie weit können sich diese mit den Veränderungen arrangieren? Wo liegen ihre Toleranzbereiche? Dieses Projekt untersucht das Raum-Zeit-Verhalten von Wildhuftieren und Menschen im selben Raum und den Einfluss des Menschen auf das Verhalten der Wildtiere. Ziel ist, Verständnis für die Bedürfnisse von Wildtieren zu schaffen und konkrete Empfehlungen zum Besuchermanagement zu geben.

Forschungsgruppe: Wildtiermanagement WILMA
Weitere Informationen: Wildtier und Mensch im Naherholungsraum

NOVANIMAL - Innovationen in der Ernährung

NOVANIMAL Politik | Cartoon: Sylvia Vananderoye

Die Menschen essen weltweit immer mehr Fleisch und Milchprodukte. Ernährungsbedingte Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken nehmen zu, auch in der Schweiz. Das Projekt sucht nach Innovationen, um unerwünschte Folgen von Produktion und Konsum tierischer Nahrungsmittel zu verringern. Zusammen mit Praxispartnern werden Strategien für eine gesunde und nachhaltige Schweizer Esskultur und für mehr Kreativität auf dem Teller erarbeitet.

Projektpartner: Agroscope, Berner FH, CCRS/Uni ZHFH Nordwestschweiz, FiBL, EPBI/Uni ZH
Praxispartner: Emmi, svgroup, BBB BerufsBildungBaden
Auftraggeber: SNF (Projekt im Rahmen des NFP 69)
Laufzeit: 2016 – 2018
Weitere Informationen: www.novanimal.ch

Erdreich - der Schatz unter unseren Füssen

Der Boden liefert die Grundlage für unsere Ernährung, speichert Kohlenstoff und Nährstoffe, ist Lebensraum für unzählige Lebewesen und Baugrund für unsere Infrastruktur. Und doch geht der Boden – eine beschränkt verfügbare und praktisch nicht erneuerbare Ressource – leicht vergessen. Die nachhaltige Nutzung des Bodens stellen unsere wachsende Gesellschaft vor grosse Herausforderungen. Ziel der Ausstellung «Erdreich» ist es, ein Bewusstsein für den Boden als wichtige Ressource zu schaffen.

Das Projekt wurde ermöglicht durch die Unterstützung von folgenden Sponsoren: Hauptsponsor: Lotteriefonds | Objektsponsoren: Bodenkundliche Gesellschaft Schweiz, Niutec AG, Ricoter Erdaufbereitung AG | Georg und Bertha Schwyzer-Winiker Stiftung

Weitere Informationen: Webseite zur Ausstellung

Forschungsgruppen: Bodenökologie | Nachhaltigkeitskommunikation und Umweltbildung