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Forschung am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Wir forschen an den Schnittstellen zwischen Gesellschaft, Umwelt und Technologie

Als Pioniere für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen arbeiten wir interdisziplinär, wissenschaftsbasiert und praxisorientiert. Die wichtigsten Grundlagen dafür sind die Disziplinen- und Themenvielfalt an unserem Institut sowie die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung. Wir bieten anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Dienstleistungen in drei Zentren, die insgesamt 22 Forschungsgruppen umfassen.

Forschungs-Blitzlicht

«Schwammstadt-Prinzip» als Mittel gegen städtische Hitze

Mit dem Klimawandel werden heisse Sommertage in den Städten zunehmend zu einem Problem. Beton und Asphalt speichern die Hitze und machen urbane Gebiete im Sommer zu Hitzeinseln. Seit den 60iger Jahren hat sich die durchschnittliche Zahl an Hitzetagen in Schweizer Städten verdreifacht.
Das Prinzip «Schwammstadt», eine Idee aus Asien, soll dazu beitragen, die sommerliche Hitze in Städten zu reduzieren. In Bern, Luzern und Winterthur ist die Idee im Gespräch; in Zürich wurde sie nun lanciert. Sie besteht darin, das Regenwasser zugunsten des Stadtklimas zu nutzen. Das Wasser soll nicht über die Kanalisation abfliessen, sondern auf Flächen mit Bäumen umgeleitet werden, wo der Boden eine ideale Zusammensetzung für die Wasserspeicherung aufweist und so wie ein Schwamm das Regenwasser aufsaugt und speichert. Dieses Wasser kann dann über die Bäume während der heissen Tage verdunsten und kühlt  die Umgebung ab.

Wir forschen interdisziplinär

Im Fokus des Instituts stehen die Schnittstellen zwischen Gesellschaft, Umwelt und Technologie:

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