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Bachelorstudium Umweltingenieurwesen

Studieren Sie praxisnah in den Themenbereichen Umwelt, Natur, erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, nachhaltige Entwicklung, Ökotechnologie, Naturmanagement und urbane Ökosysteme.

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Schnuppertage im Frühlingssemester

  • Die nächsten Schnuppertage finden im Frühlingssemester 2023 statt. Sind Sie interessiert? Melden Sie sich gerne per Mail.

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  • Alles Wichtige zu Zulassung, Anmeldung und Vorbereitung finden Sie hier.

Warum Umweltingenieurwesen studieren?

Noch nie war der Druck auf Wirtschaft und Gesellschaft so hoch, ressourcenorientiert und nachhaltig zu denken und zu agieren. Nicht zuletzt der Klimawandel stellt Industrie und Politik vor hohe Herausforderungen. Mit dem Bachelor in Umweltingenieurwesen lösen Sie vielfältige Aufgaben im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ansprüchen und haben die Möglichkeit, die künftigen Entwicklungen in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Energie zu beeinflussen.

«Im Studium zur Umweltingenieurin stelle ich mich immer wieder neuen Herausforderungen, weshalb ich neben meinem Fachwissen auch meine sozialen Kompetenzen verbessern kann. Ausserdem habe ich in den selbst gewählten Modulen die Möglichkeit, die gelernte Theorie praktisch anzuwenden und werde dadurch für den Berufseinstieg optimal vorbereitet.»

Domenika Bitterli, Studierende Umweltingenieurwesen, Vertiefung Umweltsysteme und Nachhaltige Entwicklung

Als Bachelor of Science in Umweltingenieurwesen

Gute Gründe für ein Umweltingenieurwesen-Studium an der ZHAW

Studieninhalte und -verlauf

Das Umweltingenieur-Studium umfasst sechs Semester. Das erste Studienjahr besteht aus dem Grundlagenstudium. Danach folgt das individualisierte Fachstudium, das Sie nach Ihren Interessen und Berufszielen weitgehend selbst gestalten. Mit der Einschreibung ins 2. Semester wählen Sie Ihre Vertiefungsrichtung. Es stehen Ihnen fünf Vertiefungen zur Auswahl:

«Als angehende Umweltingenieure und Umweltingenieurinnen studieren Sie praxisnah an der Schnittstelle von Umwelt, Gesellschaft und Technologie.»

Danièle Lagnaz, Studiengangleiterin BSc am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Vertiefung «Biologische Landwirtschaft und Hortikultur»

Bioprodukte — als Folge der steigenden Nachfrage und der hohen Qualitätsansprüche wachsen die Herausforderungen an Produktion, Beratung und Forschung.

Vertiefung «Erneuerbare Energien und Ökotechnologien»

Die Siedlungen und Städte der Zukunft werden nachhaltiger, und nach dem Vorbild natürlicher Kreisläufe konzipiert. Nachhaltiges Denken und Kreativität sind dabei gefragt.

Vertiefung «Naturmanagement»

Lösungen für eine nachhaltige Nutzung von Natur und Landschaft sind gefragt. Eine ausgewogene Berücksichtigung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Faktoren ist dabei unumgänglich.

Vertiefung «Umweltsysteme und Nachhaltige Entwicklung»

Im Fokus steht der Mensch und wie er zu ressourcenschonendem Handeln motiviert werden kann. Es gilt, Nachhaltigkeit neu zu denken und zu einer zukunftsfähigen Entwicklung beizutragen.

Vertiefung «Urbane Ökosysteme»

Die fortschreitende Urbanisierung stellt uns vor die Herausforderung, Lösungen zu entwickeln, um negative Umweltauswirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität im Siedlungsraum zu verbessern.

Flexible Studienmodelle

Wir bieten ein massgeschneidertes und flexibles Studienmodell, das die Anforderungen der jetzigen und zukünftigen Arbeitswelt berücksichtigt und eigenverantwortlichem Handeln eine besondere Bedeutung beimisst. Sie können in Voll- oder Teilzeit studieren. In beiden Fällen profitieren Sie vom gesamten Modulangebot und den Wahlmöglichkeiten.

VOLLZEIT Dauer: sechs Semester (180 ECTS) über drei Jahre mit ca. 30 Lektionen pro Woche plus zusätzlich selbständige Vor- und Nachbereitung des Unterrichts.
TEILZEIT Dauer: acht bis zwölf Semester (180 ECTS) über vier bis sechs Jahre
Für die Module des ersten Studienjahres wählen Sie zwischen zwei Teilzeit-Modellen: 50% oder 75%. Je nach Modell und Semester beträgt die Präsenzzeit zwischen 2.5 und 4 Tagen pro Woche. Im weiteren Studienverlauf stellen Sie die Module und somit das Pensum individuell zusammen.
Wir empfehlen, mindestens 2.5 oder besser mehr Tage pro Woche für das Studium freizuhalten. Denn ausserhalb des regulären Stundenplanes gilt es Zeit für Gruppen- und Feldarbeiten, Projektwochen und Prüfungsvorbereitungen einzuplanen.

Egal für welches Studienmodell Sie sich entscheiden. Planen Sie zusätzlich zum Unterricht vor Ort genügend Zeit für die Nachbearbeitung und die Prüfungsvorbereitung zu Hause (Selbststudium) ein. Ein Wechsel von Voll- auf Teilzeit (oder umgekehrt) ist grundsätzlich in jedem Semester möglich.

Modulübersicht

Internationaler Austausch und Mobilität

Sie möchten Ihren Studienalltag international ausrichten? Wir bieten Ihnen dafür attraktive Möglichkeiten: So können Sie zum Beispiel ein Austauschsemester oder Summer School in Europa erleben, ein Praktikumsmodul in einem Land des Südens oder des Ostens absolvieren oder Ihre Bachelorarbeit in Asien schreiben – die Angebote sind vielfältig und ermöglichen Ihnen einmalige Erfahrungen.

«Durch das Auslandssemester in Spitzbergen konnte ich das einzigartige, faszinierende, aber auch verletzliche Ökosystem Arktis hautnah erleben. Vielseitige Erfahrungen im Zusammenhang mit Klimawandel, Meereis- und Biodiversitätsrückgang ermöglichten mir das erweiterte vernetzte Denken und Handeln. Das Leben in einer extremen Klimazone sowie der interkulturelle Austausch werden meine zukünftigen Entscheide nachhaltig beeinflussen.»

Damian Pfenninger, Studierender Umweltingenieurwesen

Jobs nach dem Studium

Umweltmärkte entwickeln sich rasant und sehr dynamisch. Den Bereichen Umwelttechnologien und -services, Energie- und Wasserversorgung, regionale Landwirtschaft, Stadt- und Landschaftsentwicklung, werden sowohl kurz- als auch langfristig hohe Entwicklungspotenziale zugeschrieben. Im Zuge einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft werden im Umweltsektor zahlreiche neue Arbeitsstellen geschaffen.

Die Zukunft setzt auf Nachhaltigkeit. Und mit dem Bachelor in Umweltingenieurwesen sind Sie dafür gerüstet. Das Studium führt zur Berufsbefähigung und eröffnet Ihnen dank der praxisorientierten Ausbildung vielfältige Karrierechancen: sei es als Mitarbeitende von privaten Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen oder als selbstständige Unternehmerinnen und Unternehmer.

«Im Studium zur Umweltingenieurin wurde ich befähigt, die erlernte Theorie hinter Methoden und Tools in praktischen Anwendungen einsetzen zu können. Das individuelle Zusammenstellen der Module ermöglichte es mir dabei, mein Profil nach den eigenen Interessen zu schärfen. Ich bin bereit, in der Umweltbranche an innovativen Lösungsansätzen für die Zukunft mitzuarbeiten.»

Kim Jäggi, Absolventin Umweltingenieurwesen,

Mitarbeitende bei naturschutz.ch

Aktuelles aus dem Studien- und Arbeitsalltag

Informationen, Downloads und Links

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