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Qualitätssicherung

Das Departement Life Sciences und Facility Management – eine lernende Organisation.

Ziel unserer Qualitätssicherung

Die Qualitätssicherung und –entwicklung des Departements Life Science and Facility Management soll dazu beitragen, dass

  • die hervorragende Position als breit aufgestelltes Lehr- und Forschungsdepartement erhalten und ausgebaut werden kann
  • sich eine departementsweit gelebte Qualitätskultur im Sinne einer lernenden Organisation etablieren kann
  • das Departement den gesetzlichen Auftrag der Qualitätssicherung und -entwicklung erfüllt und seine strategischen Ziele umsetzen kann
  • regelmässig überprüft wird, ob die Qualitätsansprüche erreicht worden und die Instrumente sowie die finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen zielführend sind.

Qualitätssicherung im Detail

Grafik Qualitätsentwicklungssystem
Qualitätsentwicklungssystem ZHAW, inkl. Informed Peer Review und institutionelle Akkreditierung

Basierend auf der ZHAW Qualitätsstrategie 2015–2025 wurde am Departement Life Science und Facility Management ein breit abgestützter Prozess erarbeitet. Das Qualitätsdenken an unserem Departement ist geprägt von Reflexion und dem Streben nach Verbesserung, nicht von Kontrolle. Handlungsleitend ist dabei eine experimentelle Fehlerkultur.

Unser Qualitätsmodell ist in die folgenden Qualitätsbereiche Governance, Leistung & Ressourcen gegliedert und strukturiert sich auch zeitlich danach. Jedes Jahr wird das Augenmerk auf einen anderen Qualitätsbereich gelegt. Nach drei Jahren beginnt der Prozess von Neuem. So wird in der Periode 2019–2025 jeder Qualitätsbereich zweimal im Fokus des Evaluations- und Reviewprozesses (Informed-Peer-Review Verfahren) stehen. Somit deckt der kontinuierliche Verbesserungsprozess alle relevanten Bereiche ab, ohne mit Zielen und Massnahmen überfrachtet zu sein.

Qualitätsbereiche

Governance

Das Departement für Life Science and Facility Management ist eine Expertenorganisation mit einer zukunftsweisenden Departements- und Qualitätsstrategie, welche effektiv und effizient aufgebaut ist. Leistungen und Entwicklungsbedürfnisse werden offen und adressatengerecht kommuniziert.

Instrumente (Auswahl)

  • Interne Strategiereviews
  • Institutionelle Zielvereinbarungen
  • Mitarbeitendenbefragung

Leistung

Unsere Bildungsangebote, gemeint sind Lehre und Weiterbildung, sind wissenschaftlich fundiert, kompetenz- & bedarfsorientiert sowie stufengerecht.  Sie stellen die Teilnehmenden / Studierenden ins Zentrum und entsprechen den berufspraktischen Standards.

Unsere Forschung gewährt die wissenschaftliche Integrität und fliesst in die Lehre ein, womit sie einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft beiträgt.

Unsere Dienstleistungen orientieren sich am Kunden, sind strategie- und kompetenzbasiert.

Instrumente (Auswahl)

  • Entwicklung und Konzeptbewilligung neuer Studiengänge
  • Lehr-, Modul-, Kurs- und Studiengangevaluation
  • Peer-Hospitationen und Systematisierte Reflexion des Bildungsprozesses
  • Befragungen (PDF 251,0 KB)
  • Interne Audits
  • Absolventenbefragung

Ressourcen

Am Departement Life Science and Facility Management arbeiten motivierte, qualifizierte, ziel- und leistungsorientierte sowie dialoginteressierte Menschen in einer praxisnahen, kreativen Umgebung und bringen täglich ihre Leidenschaft für ihren Fachbereich ein!

Unsere Studierenden sind lern- und entwicklungsbereit. Sie gehen neue Inhalte offen und neugierig an.

Aus diesem Grund ist es ein Anliegen, finanzielle Ressourcen stets zielorientiert, effektiv, effizient und verlässlich einzusetzen um weiterhin einen qualitativ hochstehenden Service zu erbringen!

Instrumente (Auswahl)

  • Jährliche Mitarbeitendengespräche

Informed Peer-Review Verfahren

Bei der Evaluation im Peer Review-Verfahren werden Selbstevaluation und Fremdevaluation miteinander gekoppelt. Es handelt sich somit um eine prozessorientierte und formative Evaluation, mit Fokus auf der Entwicklung und Veränderung.

Das Departement Life Science und Facility Management wird so zum eigenverantwortlichen Subjekt, das sich selbst evaluiert und von den externen Expertinnen und Experten eine Aussensicht und Prüfung seiner Selbstdarstellung und -analyse erhält.

Im Zentrum stehen die interne Reflexion sowie der Austausch und Dialog auf Augenhöhe mit externen Fachkolleginnen und Fachkollegen. Es soll ein beidseitiges Lernen stattfinden. Stärken und Schwächen sowie das Entwicklungspotenzial sollen eruiert und dargelegt werden.

Die diskursive Ermittlung konstruktiver Vorschläge für eine gezielte und optimale Weiterentwicklung unseres Departements liegen im Fokus!