Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Prof. Dr. Rolf Krebs
«Eine zukunftsorientierte Entwicklung von Stadt und Land erfordert die Berücksichtigung und das Abwägen ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen.»

Prof. Dr. Rolf Krebs, Institutsleiter

Das Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR) setzt sich ein für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber Mensch und Umwelt. Das IUNR bildet angehende Umweltingenieurinnen und Umweltingenieure aus, bietet ein breites Weiterbildungsangebot und betreibt angewandte Forschung und Entwicklung. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören die Beurteilung und Begleitung landschaftswirksamer Einflüsse wie Nutzung und Produktion, die Förderung der regionalen Wertschöpfung und der Erhalt der Landschaft als wertvolle Ressource für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Studium

Bachelor of Science (BSc) in Umweltingenieurwesen

Das Studium kombiniert naturwissenschaftliche Fächer mit ingenieur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen. Zur Wahl stehen fünf Vertiefungen (Biologische Landwirtschaft und Hortikultur, Erneuerbare Energien und Ökotechnologien, Naturmanagement, Umweltsysteme und Nachhaltige Entwicklung, Urbane Ökosysteme), fünf Minors (freiwillige Zusatzqualifikationen) und ein breites Angebot an Wahlmodulen.

Master of Science (MSc) in Umwelt und Natürliche Ressourcen

Der neue konsekutive Masterstudiengang Umwelt und Natürliche Ressourcen kombiniert natur- und sozialwissenschaftliche sowie technologische Kompetenzen. Damit vermittelt der Studiengang die inter- und transdisziplinären Fähigkeiten für die Beantwortung komplexer Fragestellungen im Umweltbereich.

Weiterbildung

Das Institut bietet ein breites Angebot an Zertifikatslehrgängen und Weiterbildungsstudiengängen (CAS und MAS), Lehrgängen, Weiterbildungskursen sowie Fachtagungen:

Forschung und Dienstleistung

Das IUNR betreibt Forschung in den beiden Zentren Umweltsysteme und Natürliche Ressourcen mit jeweils drei Forschungsbereichen.  Insgesamt 22 Forschungsgruppen widmen sich einer breiten Themenpalette in den Bereichen Landschaftsentwicklung und -nutzung sowie Land- und Energiewirtschaft.

Als Partner von privaten Unternehmen und öffentlichen Betrieben bietet das Institut angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Dienstleistungen an. Die aktive Beteiligung in nationalen und europäischen Forschungsprogrammen ermöglicht die Nutzung von Synergien zwischen den verschiedenen Akteuren.