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IUNR Nachhaltigkeitsbericht

Die Bedeutung und Vielfalt der natürlichen Ressourcen sowie deren nachhaltige, innovative Nutzung stehen im Zentrum unserer Arbeit an der Schnittstelle von Natur und Gesellschaft. Es liegt in der Verantwortung des Instituts und seiner Mitarbeitenden, dass unser Auftreten, unsere Leistungen sowie unsere Produkte diese Werthaltungen widerspiegeln.

Der vorliegende Bericht und die Umsetzung der darin beschriebenen Ziele und Massnahmen sollen dazu einen Beitrag leisten.

Der Bericht ist der erste Nachhaltigkeitsbericht des Instituts für Umwelt und Natürliche Ressourcen. Er wurde in Übereinstimmung mit den GRI Standards: Option Kern erstellt und dokumentiert die Kalenderjahre 2015 und 2016. Zukünftig soll der Bericht alle zwei Jahre erscheinen.

Stand Umsetzung

28 der insgesamt 64 Massnahmen sind (per Juni 2018) bereits umgesetzt. Dazu gehören 8 Massnahmen hoher Priorität, z.B. im Bereich Führungskultur eine verbesserte Karriereplanung für die Assistierenden oder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit die Erweiterung des Angebots in den Gärten im Grüental.

9 Massnahmen sind initiiert, d.h. sie wurden in Angriff genommen, sind aber noch nicht abgeschlossen. 7 dieser Massnahmen wurden als prioritäre Massnahmen eingestuft, unter anderem die Sensibilisierung der Mitarbeitenden für einen schonenderen Umgang mit den Ressourcen (Energie, Papier); eine stärkere Unterstützung der Absolventinnen und Absolventen beim Berufseinstieg und die Förderung des Engagements unter den Studierenden für Initiativen und Ideen zum Thema Nachhaltigkeit.

Es verbleiben 27 Massnahmen, deren Umsetzung noch aussteht. Darunter hat es 5 prioritäre Massnahmen. Insbesondere soll sich am IUNR die Feedback- und Fehlerkultur noch verbessern und der Wärmebedarf durch Gebäudesanierungen soll reduziert werden. Im Studiengang BSc UI ist das Profil zu schärfen und die überfachlichen Kompetenzen sind regelmässig zu überprüfen.

Ein ganz persönliches Nachhaltigkeitsziel

Der IUNR-Nachhaltigkeitsbericht soll nicht ein Bericht des Instituts bleiben, sondern für die Mitarbeitenden eine persönliche Dimension erhalten. Aus diesem Grund wurde angeregt, dass sich jeder und jede Mitarbeitende ein Nachhaltigkeitsziel überlegt und dieses im Rahmen der Mitarbeitendenbeurteilung (MAB) einbringt. Das Ziel kann einen direkten oder indirekten Bezug zum Bericht haben, muss aber nicht. So entstehen neue (Nachhaltigkeits-)Ideen, die Kreativität der Mitarbeitenden ist gefragt und die MAB erhält einen neuen spannenden Aspekt.