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Lehre in Vegetationsökologie

Masterstudium Umwelt und Natürliche Ressourcen

Wir sind im Masterstudiengang Umwelt und Natürliche Ressourcen verantwortlich für die Summer School Biodiversity Monitoring und wirken an den Modulen Research Methods und Ecosystems and Biodiversity mit.

Summer School Biodiversity Monitoring

Die Summer School ist eine internationale Lehrveranstaltung auf Englisch, die gemeinsam mit der Universität Warschau (PL) organisiert wird. Sie findet als Blockkurs im August statt, im jährlichen Wechsel zwischen Parc Ela (CH) und Białowieża-Nationalpark (PL). Im Kurs werden fortgeschrittene Methoden und Konzepte für die Erfassung und das Monitoring von Biodiversität gelehrt sowie Artenkenntnisse in vier taxonomischen Gruppen (Gefässpflanzen, Pilze, Heuschrecken und Kleinsäuger) vermittelt. Die Summer Schools sind nicht zuletzt ein unvergessliches Erlebnis, bei dem Studierenden und Lehrenden 11 Tage zusammen in einem Gruppenhaus in grandioser Natur leben und arbeiten.

Modulbeschrieb Summer School Biodiversity Monitoring
Newsbeitrag Summer School 2020
Reader Summer School 2020 (PDF 7,0 MB)
Bericht zur Summer School im IUNR Magazin (PDF 2,0 MB)

 

Module mit Beteiligung der Forschungsgruppe Vegetationsökologie

Modul Ecosystems & Biodiversity
Dieser Kurs behandelt ausgewählte Themenbereiche im Bereich Ökosysteme und Biodiversität. Anhand von Forschungsliteratur und Praxisbeispielen diskutieren wir aktuelle Aspekte verschiedener Themen wie z.B. Sukzessionsprozesse, Naturschutzgenetik, Neophyten oder Klimawandel. Nebst Inputreferaten von Dozierenden und externen Fachreferierenden und einer zweitägigen Exkursion im Morteratschgebiet, stehen studentische Referate im Zentrum des Kurses bei.

Modul Research Methods
Das Modul Research Methods ist das zentrale und grösste Modul des Master Studiums (abgesehen von der Masterarbeit). Wir sind hier mit zwei wesentlichen Elementen vertreten: Regula Billeter lehrt drei Tage lang Forschungsdesign und Datenerfassung für die naturwissenschaftlich orientierten Studierenden, während Jürgen Dengler und Stefan Widmer acht Tage lang Statistik für UmweltwissenschaftlerInnen mit R vermitteln.

Übersicht statistische Methoden (PDF 132,2 KB)

Abschlussarbeiten

Eine Auswahl an spannenden Themen für eine Masterarbeit gibt es hier: Abschlussarbeiten in Vegetationsökologie

Bachelorstudium Umweltingenieurwesen

Wir sind verantwortlich für drei Module. Daneben wirken wir in zahlreichen weiteren Modulen des Bachelorstudiengangs Umweltingenieurwesen mit.

Modul Vegetation Analysis and Plant Systematics

Das Modul besteht aus zwei sich ergänzenden Teilmodulen, die ein zentrales Element im Minor Artenkenntnisse darstellen:

Plant Systematics
Das Bestimmen unbekannter Arten ist einfacher, wenn man die charakteristischen Merkmale wichtiger Familien und Gattungen der einheimischen Flora kennt. Diese Kenntnisse werden im Teilmodul «Pflanzensystematik» vermittelt.

Vegetation Analysis
Das Teilmodul vermittelt wichtige Konzepte, Theorie und Praxis in der Vegetationsökologie. Die Studierenden lernen, vegetationskundliche Erhebungen zu planen, eine hochwertige Datenerfassung im Gelände durchzuführen und die Daten mit den entsprechenden Computerprogrammen auszuwerten. 

Modul Arten und Biodiversität, Themenschwerpunkt Feldbotanik

Im Modul wird Feldbotanik auf fortgeschrittenem Niveau unterrichtet. Auf botanischen Exkursionen wird zielführende Bestimmung, Dokumentation und Interpretation von Arten und Biodiversität geübt.

Modulbeschrieb Arten und Biodiversität

Praxismodul Arten und Biodiversität, Themenschwerpunkt Feldbotanik

In der Projektwoche in den Bündner Alpen werden die während dem Studium erworbenen Feldbotanik-Kompetenzen im Rahmen von vegetationsökologischen Projektarbeiten in die Tat umgesetzt.

Modulbeschrieb Arten und Biodiversität - Praxismodul
Impressionen aus dem Praxismodul 2020

Module mit Beteiligung der Forschungsgruppe Vegetationsökologie

Projektwoche UNR
In der Erstsemesterwoche, die normalerweise im Oktober in Moscia (Tessin) stattfindet, leiten wir eine Exkursion zu den nationalen Inventaren geschützter Lebensräume und betreuen diverse Projektarbeiten, etwa zu invasiven Neophyten und zur Waldrandbewertung.

Bodenkunde 2
Im Rahmen einer Exkursion zum Thema Bodenklassifikation im Wald von Meggen (LU) vermitteln wir, wie eine Standortsanalyse mit der Hilfe der Vegetation durchgeführt wird.

Ökologie
Im Modul Ökologie steuern wir zwei Kurstage lang Theorie und Praxis zu funktionellen Merkmalen von Pflanzen und zu funktioneller Biodiversität bei.

Lebensräume der Schweiz
Im Modul Lebensräume der Schweiz sind wir bei den Feldübungen zu den Themen Wälder und Gewässer sowie bei der Sihlseeexkursion Ufer, Fliessgewässer, Moore, Feuchtwiesen und Krautsäume beteiligt. Ausserdem betreuen wir zusammen mit der Forschungsgruppe Umweltplanung die Projektwoche Tagfalter und Lebensräume, in welcher neben dem Kennenlernen und Bestimmen von einheimischen Tagfaltern auch vegetationsökologische Untersuchungen und feldbotanische Methoden im Zentrum stehen. 

Skript Tagfalter und Lebensräume (PDF 8,4 MB) 

Bachelor- und Semesterarbeiten

Wir bieten eine grosse Auswahl von Themen für studentische Arbeiten an: Abschlussarbeiten in Vegetationsökologie

Allgemeine Ressourcen für die Lehre

Feldbotanik Lernparcours

In den Gärten des Campus Grüental können Artenkenntnisse zur einheimischen Flora in selbstständiger Arbeit erweitert werden. Mit einer interaktiven und kostenlosen App kann man auf thematischen Lernparcours die Arten der Schweizerischen Feldbotanik-Zertifikate «Bellis» und «Iris» auf dem Campus ausfindig machen und kennenlernen.

Botanische Grundbegriffe

Begriffserklärungen und Lernhilfen zu den wichtigsten botanischen Grundbegriffen zur Beschreibung von Blütenpflanzenarten, -gattungen und -familien.