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Public Performance Management and Digital Transformation

Die Fachstelle Public Performance Management and Digital Transformation wendet Instrumente an, um öffentlich-rechtliche oder nicht gewinnorientierte Organisationen in die Lage zu versetzen, Leistungen und Wirkungen ihrer Tätigkeiten zu erfassen und als Entscheidungsgrundlage zu nutzen.

Forschung & Expertise

Die digitale Transformation stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Nicht nur die Wirtschaft, auch die Verwaltungen müssen die Digitalisierung gezielt einsetzen. Verschiedene Hürden erschweren die Umstellung auf eine «Digitale Verwaltung». Zum einen stossen entsprechende Projekte aus Kostengründen häufig auf Widerstand, weil sie zunächst mit hohen Investitionen verbunden sind, während der daraus erzielte Nutzen und die allfälligen Kosteneinsparungen erst später realisiert werden können. Zum anderen fordert das Nebeneinander von analogen und digitalen Dienstleistungen die Verwaltungen heraus – schliesslich darf niemand von staatlichen Leistungen ausgeschlossen werden, der nicht in der Lage ist, auf digitalem Weg mit der Verwaltung in Kontakt zu treten.

Die Fachstelle für Public Performance Management und Digitale Transformation fokussiert in diesem Umfeld die Themenbereiche:

Referenzen

Bibliotheken-Benchmarking

Das IVM führt in Kooperation mit dem Bundesamt für Statistik jährlich ein Benchmarking durch, an dem derzeit 22 Schweizer Bibliotheken beteiligt sind. Ausgewertet werden Kennzahlen bezogen auf Angebot zur Infrastruktur, Marktdurchdringung und Angebotsakzeptanz, Finanzen und personelle Ressourcen. Das Benchmarking gibt den Beteiligten einen Überblick über Ihr Stärken- und Schwächenprofil. Die Kennzahlen bilden die Grundlage für eine Analyse der Gründe, die für die Unterschiede in den Kennzahlen verantwortlich sind. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wird jede Bibliothek einer der folgenden Vergleichsgruppen zugeordnet: wissenschaftliche Bibliotheken, Fachhochschulbibliotheken, Studien- und Bildungsbibliotheken, Regional- und Stadtbibliotheken, Filialbibliotheken. 

Kontakt: Alexander Mertes

 

Evaluation der Gründe und Hintergründe zur Ablehnung des Projektes "Parc Adula"

Im Rahmen der Studie zum Parc Adula-Projekt wurde die direktdemokratische Akzeptanz der Ablehnung des Projekts gegenübergestellt und mit Hilfe quantitativer und qualitativer Analysen ausgewertet, um Empfehlungen für zukünftige Projekte in der Schweiz abzuleiten. Das zentrale Anliegen der Studie war es, die Beweggründe, die zur Annahme oder Ablehnung des Projekts Parc Adula geführt haben, zu ergründen. Mittels einer Befragung unter der Bevölkerung derjenigen Gemeinden, in denen über das Projekt abgestimmt wurde, wurden die Wahrnehmungen, Einstellungen und potenziellen Determinanten der Akzeptanz respektive Ablehnung der direkt betroffenen Bevölkerung im Hinblick auf das Projekt Parc Adula quantitativ untersucht.

Parc Adula, Gründe und Hintergründe der Ablehnung in den Gemeindeabstimmungen (PDF 9,4 MB)

Kontakt: Lyn E. Pleger 

 

Sicherheitsbefragungen in Städten und Gemeinden

Sicherheit gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen und bildet ein wesentliches Element der Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Um die Sicherheitslage in einem Gemeinwesen einschätzen zu können, reichen die Zahlen der örtlichen Kriminalitätsstatistik nicht aus. Ebenso wichtig ist es, das subjektive Sicherheitsempfinden der Einwohnerinnen und Einwohnern einzubeziehen. Mit Hilfe eines erprobten schriftlichen Fragebogens, der an eine Stichprobe der Bevölkerung versendet wird, erheben wir das Sicherheitsempfinden von Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Auswertungen hierzu enthalten verständliche Interpretationen und Häufigkeitsverteilungen, aber auch vertiefende Analysen wie bspw. Vergleiche des Sicherheitsempfindens von verschiedenen Altersgruppen, von Männern und Frauen oder in verschiedenen Quartieren. Darüber hinaus bieten wir auch Vergleiche zwischen mehreren Städten/Gemeinden an.

Kontakt: Alexander Mertes

Partner

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an verlässlichen und erfahrenen Partnern im Bereich des Public Performance Managements und der digitalen Transformation. Insbesondere verfügen wir über strategische Partnerschaften mit:

  • KPMG Schweiz
  • Bibliothek Information Schweiz (BIS)
  • Staatskanzlei Zürich
  • Stadt Zürich
  • Stadt Winterthur

Neuste Aktivitäten

Evaluation Schweizer eID+

Der Kanton Schaffhausen nimmt bei der digitalen Transformation im Bereich der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein. Die KSD, das Informatikunternehmen von Kanton und Stadt Schaffhausen, beauftragt das Institut für Verwaltungs-Management (IVM) der ZHAW für eine Kurzevaluation der eID+. Eine Veröffentlichung zum Projekt findet sich hier. Ebenso ein Gastbeitrag für das staatslabor.

 

Digitaler Wandel in der Verwaltung

Ziel des Forschungsprojektes ist die Ermittlung relevanter Eigenschaften von eServices im öffentlichen Sektor. Dabei sollen die Haltungen sowie die Chancen- und Problemwahrnehmungen relevanter Akteure erhoben und analysiert werden. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für die öffentliche Verwaltung aber auch privatwirtschaftliche IT-Unternehmen erarbeitet. Dabei gilt es besonders eine gemeinsame Problemsicht zu entwickeln, auf die digitale Angebote angepasst werden können. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Veranstaltung am 6. Februar 2019 in Winterthur vorgestellt. Nähere Informationen zum Anlass finden Sie hier.

Jahrestagung Bibliotheken-Benchmarking 21.10.2019

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