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Public Networks and Service Delivery

Wir forschen, lehren und beraten im Themenfeld Governance und Netzwerke von Organisationen und setzen uns für den aktiven Wissenstransfer in die Praxis ein. Unsere Mission ist es, innovative und wissenschaftlich fundierte Lösungen zu aktuellen Herausforderungen der Zusammenarbeit und der Governance von Regierungs-, Verwaltungs- und Not-for-Profit-Organisationen zu suchen mit dem Ziel, die Effizienz, Wirksamkeit und Transparenz bei der Planung und Umsetzung öffentlicher Aufgaben zu erhöhen.

Unsere Forschung und Expertise

Die Fachstelle Public Networks and Service Delivery befasst sich mit der Entscheidungsfindung über öffentliche Aufgaben und deren Umsetzung durch sowohl öffentlich-rechtliche, nicht-profitorientierte als auch gewinnorientierte Organisationen. Im Zentrum stehen Führung, Steuerung und Aufsicht der Zusammenarbeit im Netzwerk zwischen verschiedenen Organisationen zur gemeinsamen Dienstleistungserbringung. Auch die Partizipation von Bürgern und der Zivilgesellschaft gehört zu den Formen der Zusammenarbeit, mit denen sich die Fachstelle befasst.

 

Die Fachstelle Public Networks and Service Delivery fokussiert in diesem Umfeld auf die Themenbereiche:

Unsere Referenzen

In den letzten drei Jahren hat die Fachstelle eine Vielzahl von staatlichen Organisationen dabei unterstützt, ihre Dienstleistungen oder ihre Zusammenarbeitsformen effektiver und effizienter zu organisieren. Beispiele unserer Projekte sind:

Durch unsere Forschung in diesen Themenfeldern sind wir in der Lage innovative Konzepte und Lösungsansätzen zu entwickeln, die dem neusten Stand des Wissens entsprechen.

Unsere Partner

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an verlässlichen und erfahrenen Partnern im Bereich Public Networks and Service Delivery. Insbesondere verfügen wir über strategische Partnerschaften mit:

Neuste Aktivitäten

Performance-Management in albanischen Gemeinden

Die Fachstelle erarbeitet ein Performance-Management Modell, dass die Performance von einzelnen Gemeindefunktionen im Gemeindebudget abbildet. Zudem werden noch Standards im Kindergartenbereich identifiziert, die in einem eigenen Steuerungsmodell für die albanischen Gemeinden münden sollen.

Für weitere Informationen: Dr. Achim Lang

 

Unterwegs zum Zukunftsbild für den Technologiestandort Baselland. Wissenschaftliche Begleitung der Standortförderung Baselland – Technologie@BL!         

Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, vertreten durch die Standortförderung Baselland und dem kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA), haben einen partizipatorischen Prozess vorangetrieben, wobei mit Unternehmern, Verwaltungsmitarbeitern und Experten über die Einflüsse von Technologie auf Bildung, Arbeit, Recht und Räume diskutiert wurde. Das IVM hat diesen Prozess inhaltlich begleitet und zuhanden des Regierungsrats zusammengefasst. So wurde das eigens von der Fachstelle entwickelte Modell von Smart Government in die Praxis eingebracht.

Für weitere Informationen: Aline Stoll

 

SWOT-Analyse für das Zürcher Weinland

Das Zürcher Weinland soll in die neue Regionalpolitik (NRP) des Bundes integriert werden. Um die Ziele und Projekte perfekt miteinander abzustimmen, führt das IVM vorgängig eine SWOT-Analyse durch. Auf dieser Basis sind die strategischen Prioritäten zu bestimmen.

Für weitere Informationen: Dr. Achim Lang

 

Regulierungsfolgenabschätzung FINMA-Rundschreiben

Aus den FINMA-Rundschreiben werden auf Basis der damit einhergehenden Handlungspflichten für Banken und Versicherungen die entstehenden Kosten evaluiert. Es werden dabei diejenigen Handlungspflichten verwendet, welche den grössten Teil der Belastung verursachen. Eine quantitative und qualitative Untersuchung identifiziert die Kostentreiber bei den betroffenen Unternehmen und schätzt die entstehenden Kosten. Basierend auf den Kosten und dem Nutzen der Regulierungen werden Handlungsempfehlungen zur Steigerung von Effektivität und Effizienz zuhanden des Bundesrats erarbeitet.

Für weitere Informationen: Dr. Achim Lang

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