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Good Practice Template PSA Reform Roadmap

Dieser Bericht liefert eine allgemeine Vorlage für Reformen des öffentlichen Rechnungswesens. Sein Kernelement ist eine Reform Roadmap, welche sowohl der Komplexität der Reformprozesse als auch der Notwendigkeit Rechnung trägt, die Reformen an die spezifischen Gegebenheiten jedes einzelnen Landes anzupassen. Dies geschieht durch einen vielschichtigen Ansatz, der 8 Schritte umfasst, die als iterativer Prozess mit fortschreitender Reform wiederholt werden können.

Hier geht's zum Bericht (PDF 1,7 MB)

 

Good Practice Outline Multipurpose Chart of Accounts

Der Kontenplan ist ein zentrales Element jedes Finanzverwaltungssystems des öffentlichen Sektors. Um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, muss ein Kontenplan auf die individuelle Buchhaltungsrealität eines Landes sowie die rechtlichen und institutionellen Anforderungen wiederspiegeln. Diese «Good practice outline» bietet eine Anleitung zur Gestaltung eines Kontenplans, der Informationen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus, d.h. für mehr als einen einzigen Zweck, liefert. Ein solcher Multi-Purpose-Kontenplan kann Informationen für das Management Accounting, die Leistungs- oder Budgetberichterstattung sowie die Erstellung von IPSAS-basierten Jahresabschlüssen liefern.

Hier geht's zum Bericht (PDF 885,2 KB)

 

Benchmarking Guide Integrating PSA and GFS

Das öffentliche Rechnungswesen (Public Sector Accounting: PSA) und die öffentliche Finanzstatistik (Government Finance Statistics: GFS) erfüllen unterschiedliche Zwecke innerhalb eines ganzheitlichen öffentlichen Finanzmanagementsystems und folgen dementsprechend unterschiedlichen Paradigmen. Das PSA konzentriert sich auf die Erfassung und Darstellung von Finanzinformationen von Einheiten des öffentlichen Sektors, während die GFS die Auswirkungen des Staates auf die Wirtschaft bestimmt und als Input für die makroökonomische Berichterstattung dient. Dieser Bericht liefert eine Anleitung, wie die von PSA und GFS bereitgestellten, unterschiedlichen Informationen am besten integriert werden können. Dazu werden Instrumente vorgeschlagen, um die die unterschiedliche Betrachtungsweise zwischen den beiden Konzepten überbrücken können.

Hier geht's zum Bericht  (PDF 2,0 MB)