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PULSAR PSA Stocktake Paper

In Zusammenarbeit mit der Weltbank hat das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) eine ausführliche Studie erstellt, welche das öffentliche Rechnungswesen (Public Sector Accounting, PSA) von ausgewählten Ländern im Westbalkan und Zentralasien, welche Teil des PULSAR Programms der Weltbank sind, analysiert. Ziel der Studie war es, eine Bestandsaufnahme des aktuellen PSA-Umfelds in diesen Ländern vorzunehmen, indem Stärken, Herausforderungen und Chancen im Rahmen des PSA in jedem der Länder identifiziert wurden. Die Resultate zeigen, dass sich die meisten PULSAR-Empfängerländer in einem Transformationsprozess von klassischem «cash accouting» hin zu «accrual accounting» befinden. Aufgrund der limitierten Möglichkeiten und des begrenzten Informationsgehalts der derzeitigen Accounting-Systeme streben diese Länder Reformen an, um die Qualität von Accounting-Informationen zu verbessern. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die PULSAR-Empfängerländer von vielen Stärken profitieren können, welche die derzeitigen und künftigen PSA-Reformambitionen erleichtern werden. Unter anderem besteht eine breite Basis an technischem Fachwissen in der Finanzplanung und Haushaltsausführung. Nichtsdestotrotz zeigt die Umfrage einige Einschränkungen, welche identifiziert und in verschiedene Cluster von Herausforderungen gruppiert wurden. Diese lassen sich in politische, institutionelle, technische und menschliche Herausforderungen gliedern. Die Studie zeigt jedoch auch verschiedene Möglichkeiten zur Bewältigung dieser Herausforderungen auf, darunter Peer-Learning und schnelle Feedback-Loops, historische und kulturelle Gemeinsamkeiten in Bezug auf die Ausgestaltung des PSA, welche die die Entwicklung gemeinsamer Lösungen für individuelle Herausforderungen der jeweiligen Länder erleichtern.

Hier geht's zum Bericht (PDF 3,6 MB)

 

Good Practice Template PSA Reform Roadmap

Dieser Bericht liefert eine allgemeine Vorlage für Reformen des öffentlichen Rechnungswesens. Sein Kernelement ist eine Reform Roadmap, welche sowohl der Komplexität der Reformprozesse als auch der Notwendigkeit Rechnung trägt, die Reformen an die spezifischen Gegebenheiten jedes einzelnen Landes anzupassen. Dies geschieht durch einen vielschichtigen Ansatz, der 8 Schritte umfasst, die als iterativer Prozess mit fortschreitender Reform wiederholt werden können.

Hier geht's zum Bericht (PDF 1,7 MB)

 

Good Practice Outline Multipurpose Chart of Accounts

Der Kontenplan ist ein zentrales Element jedes Finanzverwaltungssystems des öffentlichen Sektors. Um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, muss ein Kontenplan auf die individuelle Buchhaltungsrealität eines Landes sowie die rechtlichen und institutionellen Anforderungen wiederspiegeln. Diese «Good practice outline» bietet eine Anleitung zur Gestaltung eines Kontenplans, der Informationen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus, d.h. für mehr als einen einzigen Zweck, liefert. Ein solcher Multi-Purpose-Kontenplan kann Informationen für das Management Accounting, die Leistungs- oder Budgetberichterstattung sowie die Erstellung von IPSAS-basierten Jahresabschlüssen liefern.

Hier geht's zum Bericht (PDF 885,2 KB)

 

Benchmarking Guide Integrating PSA and GFS

Das öffentliche Rechnungswesen (Public Sector Accounting: PSA) und die öffentliche Finanzstatistik (Government Finance Statistics: GFS) erfüllen unterschiedliche Zwecke innerhalb eines ganzheitlichen öffentlichen Finanzmanagementsystems und folgen dementsprechend unterschiedlichen Paradigmen. Das PSA konzentriert sich auf die Erfassung und Darstellung von Finanzinformationen von Einheiten des öffentlichen Sektors, während die GFS die Auswirkungen des Staates auf die Wirtschaft bestimmt und als Input für die makroökonomische Berichterstattung dient. Dieser Bericht liefert eine Anleitung, wie die von PSA und GFS bereitgestellten, unterschiedlichen Informationen am besten integriert werden können. Dazu werden Instrumente vorgeschlagen, um die die unterschiedliche Betrachtungsweise zwischen den beiden Konzepten überbrücken können.

Hier geht's zum Bericht  (PDF 2,0 MB)