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Neuer Campus: Haus Adeline Favre

Auf dem Sulzerareal entsteht der neue Standort des ZHAW-Departements Gesundheit. Das Gebäude ist nach der Walliser Hebamme Adeline Favre benannt und steht in unmittelbarer Nähe der Hochschulbibliothek. Ab August 2020 lernen und arbeiten wir auf dem neuen Campus.

Haupteingang Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz (© pool Architekten Zürich)
Innenhof Erdgeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz (© pool Architekten Zürich)
2. Obergeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz (© pool Architekten Zürich)
3. Obergeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz (© pool Architekten Zürich)

Gesundheitsberufe ziehen ins Haus Adeline Favre

Seit Montag, 3. August hat das ZHAW-Departement Gesundheit einen neuen Campus auf dem Winterthurer Sulzerareal. Das neue «Haus Adeline Favre» ist nach einer Hebamme aus dem Val d’Anniviers benannt und wird über 2'000 Studierende und rund 300 Mitarbeitende beherbergen.

Verschoben: Tag der offenen Tür

Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir entschieden, den Tag der offenen Tür vom 26. September 2020 um ein Jahr auf den 2. Oktober 2021 zu verschieben. Informationen zum Tag der offenen Tür 2021 finden Sie zu gegebener Zeit auf unserer Website www.zhaw.ch/gesundheit.

In der Zwischenzeit sind Sie herzlich eingeladen, an unseren anderen Veranstaltungen, wie beispielsweise der Vortragsreihe Fokus Gesundheit teilzunehmen und spannende Referate zu aktuellen Gesundheitsthemen zu besuchen.

Wichtig: Der Bachelor-Infoanlass (9-12.15 Uhr) und der Weiterbildungs-Infoanlass (14-16 Uhr) finden trotz der Verschiebung des Tags der offenen Tür wie geplant am 26. September 2020 statt.

Neue Adresse und Lageplan

ZHAW-Departement Gesundheit
Haus Adeline Favre
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400 Winterthur

Wer steckt hinter dem Namen Adeline Favre?

Die Namenspatronin des neuen Gebäudes auf dem Sulzerareal hat Anfang 20. Jahrhundert dafür gekämpft, die Hebammenausbildung in Genf zu absolvieren – gegen den Willen ihrer Eltern. Sie wirkte als Hebamme im Val d’Anniviers, später dann im Spital in Sierre. Dadurch hat sie den Übergang von der Haus- zur Spitalgeburt miterlebt sowie die Veränderungen, die sich daraus für den Hebammenberuf ergaben. Ihren reichen Erfahrungsschatz – 8000 Kinder haben mit ihrer Hilfe das Licht der Welt erblickt – teilte sie in den 1990er-Jahren über das Buch «Moi, Adeline accoucheuse» («Ich, Adeline, Hebamme aus dem Val d’Anniviers») mit zahlreichen Schweizerinnen und Schweizern. In der Reportage von Canal 9 spürt Journalist Yves Balmer der Geschichte von Adeline Favre nach und erkundet die Verbindung von ihr zum neuen Gebäude des Departements Gesundheit.

Reportage über das Haus Adeline Favre (Kanal 9, Wallis)