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Neuer Campus: Haus Adeline Favre

Auf dem Sulzerareal entsteht der neue Standort des ZHAW-Departements Gesundheit. Das Gebäude ist nach der Walliser Hebamme Adeline Favre benannt und steht in unmittelbarer Nähe der Hochschulbibliothek. Der Einzug der ZHAW ist im Sommer 2020 geplant.

Haupteingang Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz, ©pool Architekten Zürich
Innenhof Erdgeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz, ©pool Architekten Zürich
2. Obergeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz, ©pool Architekten Zürich
3. Obergeschoss, Haus Adeline-Favre am Katharina-Sulzer-Platz, ©pool Architekten Zürich

Gesundheitsberufe ziehen ins Haus Adeline Favre

Im Juli 2020 bezieht das ZHAW-Departement Gesundheit das «Haus Adeline Favre» auf dem Winterthurer Sulzerareal. Das Haus Adeline Favre ist nach einer Hebamme aus dem Val d’Anniviers benannt und wird über 2'000 Studierende und rund 300 Mitarbeitende beherbergen. Eröffnet wird der Neubau am 26. September 2020 mit einem Tag der offenen Tür.

Veranstaltungen vor und nach Umzug

Bis zum Juli 2020 finden alle Veranstaltungen des ZHAW-Departements Gesundheit am heutigen Standort an der Technikumstrasse 71 und ab September 2020 auf dem neuen Campus im Haus Adeline Favre am Katharina-Sulzer-Platz 9 neben der Hochschulbibliothek.

Das Studium der angehenden Ergo- und PhysiotherapeutInnen, Pflegefachpersonen, Hebammen sowie GesundheitsförderInnen beginnt am 14. September 2020 im Neubau Haus Adeline Favre.

Tag der offenen Tür

Wir zeigen Ihnen gerne das Haus Adeline Favre! Dazu laden wir am Samstag, 26. September 2020 Gross und Klein zu einem Blick hinter die Kulissen des Neubaus ein. Entdecken Sie die Welt der Gesundheitsberufe in diesen und diversen weiteren Aktivitäten am Tag der offenen Tür.

Das Programm für den 26. September 2020 folgt in Kürze.

Wer steckt hinter dem Namen Adeline Favre?

Die Namenspatronin des neuen Gebäudes auf dem Sulzerareal hat Anfang 20. Jahrhundert dafür gekämpft, die Hebammenausbildung in Genf zu absolvieren – gegen den Willen ihrer Eltern. Sie wirkte als Hebamme im Val d’Anniviers, später dann im Spital in Sierre. Dadurch hat sie den Übergang von der Haus- zur Spitalgeburt miterlebt sowie die Veränderungen, die sich daraus für den Hebammenberuf ergaben. Ihren reichen Erfahrungsschatz – 8000 Kinder haben mit ihrer Hilfe das Licht der Welt erblickt – teilte sie in den 1990er-Jahren über das Buch «Moi, Adeline accoucheuse» («Ich, Adeline, Hebamme aus dem Val d’Anniviers») mit zahlreichen Schweizerinnen und Schweizern. In der Reportage von Canal 9 spürt Journalist Yves Balmer der Geschichte von Adeline Favre nach und erkundet die Verbindung von ihr zum neuen Gebäude des Departements Gesundheit.

Reportage über das Haus Adeline Favre (Kanal 9, Wallis)