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Masterarbeiten MAS Pflege

Mit der Masterarbeit dokumentieren die Absolventinnen und Absolventen der Master of Advanced Studies in Pflege ihre Projekte zur Weiterentwicklung der Pflegepraxis.

Die Masterarbeit in einem Master of Advanced Studies in Pflege beinhaltet die Planung, Durchführung, Dokumentation und Reflexion eines Pflegeentwicklungsprojekts im gewählten fachlichen Schwerpunkt. Die Projekte zur Weiterentwicklung der Pflegepraxis werden in Absprache mit dem Arbeit- oder einem Auftraggeber geplant und durchgeführt. 

Zum Abschluss des Weiterbildungsstudiums präsentieren die Absolventinnen und Absolventen die Masterarbeiten der Fachrichtungen gerontologische Pflege, onkologische Pflege und pädiatrische Pflege sowie in Patienten- und Familienedukation an der öffentlichen Veranstaltung «MAS in Action!». An der Veranstaltung geben sie Einblicke in die Organisation, den Verlauf und die Ergebnisse der Pflegeentwicklungsprojekte.

Masterarbeiten Abstract 2019

Wenn Sie mehr Informationen zu einer Masterarbeit erhalten möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter ipf.gesundheit@zhaw.ch

Was Geschwister krebskranker Kinder erleben und wie sie unterstützt werden können

Geschwister von krebskranken Kindern sind von der Krankheit betroffen und leiden mit. Die Eltern fokussieren sich auf die Bedürfnisse des erkrankten Kindes, die Anliegen der Geschwister geraten in den Hintergrund oder gehen ganz vergessen. Evidenzbasiert, mit Einbezug von Erfahrungen aus dem interprofessionellen Team, wurde in diesem Projekt verschiedene Interventionen für die Betreuung der Geschwister entwickelt.

Andrea Brey, MAS in Pädiatrischer Pflege

Empowerment durch Erkennen der Bedürfnisse

Die Diagnose Krebs ist immer sehr einschneidend. Jugendliche Patienten erleben eine turbulente Lebensphase, welche sich durch komplexe physische und psychische Veränderungen kennzeichnet. In dieser Arbeit wurden zielgerichtete, altersgerechte Informations- und Edukationsunterlagen entwickelt, welche die Jugendlichen in ihren Kompetenzen stärken und somit den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Stefanie Horber, MAS in Pädiatrischer Pflege

Ohrakupunktur/Ohrakupressur: Mit Nadeln und Kügelchen zu mehr Lebensqualität

Medikamentöse Tumortherapien bringen oft belastende unerwünschte Wirkungen mit sich, welche sich negativ auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken. Die Ohrakupunktur/Ohrakupressur kann diese Symptome lindern. Ziel des Projektes war das Angebot «Ohrakupunktur/Ohrakupressur durchgeführt von Pflegefachpersonen» konzeptionell zu erarbeiten.

Danijela Simonovic, MAS in Onkologischer Pflege

Infektionsprävention zu Hause für immungeschwächte Patientinnen und Patienten mit akuter Leukämie: Entwicklung einer schriftlichen Information

Es bestehen keine standardisierten Informationen, wie sich immungeschwächte Patientinnen und Patienten nach Spitalaustritt zu Hause verhalten sollen. Ziel des Projektes war die Erstellung einer schriftlichen Information für Patientinnen und Patienten. Anhand dieser können die Betroffenen vor Austritt bezüglich ihres Verhaltens informiert werden um damit die Infektionsgefahr zu Hause zu reduzieren.

Mirjam Liechti, MAS in Onkologischer Pflege

Entwicklung eines Pflegezielgesprächsleitfaden für Bezugspflegende und querschnittgelähmte Patienten während der Rehabilitation

Eine Querschnittlähmung bedeutet eine plötzliche Veränderung im Leben der Betroffenen, mit grossen körperlichen und psychischen Herausforderungen. Der entwickelte Gesprächsleitfaden für die Bezugspflegenden hilft konkrete und erreichbare Ziele während der Rehabilitation der Patienten zu setzen. Diese können mit dem Leitfaden besser im Rehabilitationsprozess mitwirken und fühlen sich ernst genommen.

Justine Bouille, MAS in Patienten- und Familienedukation 

Port-Katheter: Instruktion zum Selbstmanagement durch Patientinnen/Patienten

Betroffene möchten sich aktiv am Behandlungsprozess beteiligen. Ziel des Projektes war die Erarbeitung von Arbeitsinstrumenten für eine standardisierte, evidenzbasierte Patienteninstruktion zur selbständigen Entfernung von Elastomer-Pumpen samt Port-Nadel. Betroffene sollen dabei gezielt in ihrem Selbstmanagement unterstützt sowie die Pflegequalität/-Kontinuität verbessert werden.

Sara Burdet, MAS in Patienten- und Familienedukation

Familienzentrierten Pflege verknüpft mit Palliative Care in der Langzeitpflege

Die familienzentrierte Gesprächsführung ermöglicht ein vertiefteres Verständnis der Situation von Bewohnenden und ihren engsten Angehörigen. Dies führt nicht nur zu einem tragenden Vertrauensaufbau, sondern darüber hinaus werden relevante Details sichtbar die die Fachpersonen befähigen das Symptommanagement, wie zum Beispiel bei Schmerzen oder Schlafstörungen wirkungsvoller zu gestalten.

Claudia Rumpf-Werner, MAS in Gerontologischer Pflege

Patientenedukation zur Unterstützung des Medikamentenselbstmanagements

Dieses Teilprojekt wurde lanciert um Qualität, Sicherheit und die Prozesse im Medikamentenaustrittsmanagement von älteren, multimorbiden und gebrechlichen Menschen zu verbessern. Für einen Aus- Übertritt müssen Betroffene, ihr oft komplexes Medikamentenmanagement, vollkommen oder teilweise selbständig organisieren können. Um das zu erreichen benötigen Sie eine gezielte Unterstützung.

Elisabeth Schildknecht-Alder, MAS in Gerontologischer Pflege

Bezugspflege: Konzeptentwicklung und Inhalte in der Langzeitpflege

Der Eintritt in eine Langzeitinstitution stellt für betagte multimorbide Menschen eine grosse Herausforderung dar. Zur systematischen Unterstützung der Betagten und ihren Angehörigen während des Eintritts und Aufenthalts, wurde auf der Basis des Konzepts «Primary Nursing» Grundlagen entwickelt. Aufgaben und Rollen der pflegerischen Bezugsperson wurden definiert und Leitfäden zur systematischen Gesprächsführung entlang des Pflegeprozesses erstellt.

Cristina Pedotti, MAS in Gerontologischer Pflege 

Emanzipatorisch und partizipativ führen trotz Zeitdruck: Entwicklung einer familienzentrierten Pflegeanamnese auf einer onkologischen Wochenklinik

Auf einer onkologischen Wochenstation wurde ein Konzept für eine familienzentrierte Pflegeanamnese entwickelt. Der Spagat zwischen den Bedürfnissen der betroffenen Familien und dem schnell getakten Abteilungsalltag ist gelungen. Aus dem Feedback der Patienten und Familien wird sichtbar, dass überzeugende Ergebnisse erreicht wurden.

Myriam Gerber-Maillefer, MAS in Onkologischer Pflege 

Frühere Masterarbeiten Abstract

Abstract 2018 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2018

Abstract 2017 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2017

Abstract 2016 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2016

Abstract 2015 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2015

Abstract 2014 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2014

Abstract 2014 präsentiert an der Veranstaltung MAS in Action! 2012