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5. Winterthurer Hebammensymposium

Das Winterthurer Hebammensymposium bietet Hebammen und weiteren Interessierten aus Praxis, Lehre und Forschung alle zwei Jahre eine Plattform für Begegnung und Austausch sowie für den Diskurs innerhalb des Berufsstands.

Samstag, 19. Januar 2019

«Epigenetik - Mama ist an allem schuld?»

Was ist unter dem Begriff Epigenetik überhaupt zu verstehen? Welchen Zusammenhang hat die Epigenetik mit den Tätigkeitsbereichen der Hebamme? Sie werden staunen, in wie vielen Gebieten sie sich mit den Themen der Geburtshilfe überschneidet.

Wir freuen uns darauf, Sie am 19. Januar 2019 zu unserem bereits 5. Winterthurer Hebammensymposium zu begrüssen.

Anmeldung 5. Winterthurer Hebammensymposium

Das Anmeldefenster wird anfangs August aufgeschaltet.

Call for Abstracts

Wir laden Hebammen, Hebammenforschende und -studierende ein, ihre Ergebnisse aus aktuellen Forschungs- und Praxisprojekten sowie aus Master- und Bachelorarbeiten mit einem Poster oder in einem Kurzreferat zu präsentieren.

  • Kurzeferate
    Referat von 10 Minunten plus 5 Minuten für Fragen

  • Poster
    Präsentationen von 3 Minuten plus 2 Minuten für Fragen

  • Eingabe
    Abstract mit max. 300 Wörtern
    (Hintergrund, Ziel, Methode, Ergebnisse, Diskussion)

  • Eingabefrist
    30. September 2018

  • Rückmeldung
    31. Oktober 2018

Eingabe Abstracts

Ein Abstract kann sowohl in der Kategorie Kurzreferate als auch in der Kategorie Poster eingegeben werden. Die Präsentation kann jedoch nur in einer der beiden Kategorien erfolgen.

Referentinnen

Prof. Dr. Annick Bogaerts, ist Hebamme, Forscherin und Programmleiterin für die Versorgung von Müttern und Kindern an der Universität Antwerpen (B). Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung und der Einfluss von mütterlicher Adipositas in der Schwangerschaft und die daraus resultierenden Folgen für Mutter und Kind. Prof. Bogaerts leitet seit 2013 eine Forschungsgruppe, die sich mit den Auswirkungen von Lebensstil-Interventionen mittels E-Health-Technologie beschäftigt. Im Jahr 2015 eröffnete sie ein Gemeinschaftshaus für junge Familien, um ihre Forschungsfragen, Methoden und Ergebnisse in die tägliche Praxis zu integrieren. 2015 entwickelte sie ein von E-Health unterstütztes Monitoring- und Coaching-Modul mit dem Ziel, Frauen nach einer Schwangerschaft mit übermässiger Gewichtszunahme so zu unterstützen, dass sie vor Beginn einer nächsten Schwangerschaft ein gesundes Gewicht erreichen. Prof. Bogaerts berichtet in ihrem Referat über ihre Forschungsergebnisse.

 


Prof. Dr. Ulrike Ehlert, studierte Psychologie und Soziologie an der Universität in Trier, wo sie 1988 promovierte und sich 1999 habilitierte. Prof. Ehlert ist Psychotherapeutin und Supervisorin. Seit 1999 ist sie Ordinaria für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Zürich. Sie leitet die Arbeitsgruppe für Verhaltensneurobiologie am Zentrum für Neurowissenschaften der Universität Zürich und der ETH, die postgradualen Weiterbildungen in kognitiver Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und klinischer Supervision. Zudem ist sie Leiterin des Ambulatoriums für kognitive Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin im Psychotherapiezentrum der Universität Zürich. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Psychoendokrinologie und Stress.
Frau Prof. Ehlert bringt in ihrem Eingangsreferat den Begriff Epigenetik auf verständliche Weise auf den Punkt.

Martina König-Bachmann, MHPE, ist Hebamme, Familienhebamme, Psychotherapeutin, Säuglings-, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie Supervisorin und Coachin. Frau König leitet am Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol, Innsbruck (A), den Bachelorstudiengang Hebamme und den Weiterbildungsmasterstudiengang in Advanced Practice Midwifery. Neben ihrer Lehrtätigkeit beteiligt sich Frau König an Forschungsprojekten. Aktuell forscht sie zum ökonomischen und sozialen Verhalten von schwangeren Frauen und, in einem weiteren Projekt, zur resilienzorientierten Stärkung von Hebammen in der Betreuung von gewaltbetroffenen Frauen. In ihrem Beitrag zeigt sie auf, welche Auswirkungen peripartal traumatisch belastende Erfahrungen auf das System Familie haben können.

Prof. Lesley Page, CBE, war bis Juni 2017 Präsidentin des Royal College of Midwives (GB). Sie war die erste Professorin für Geburtshilfe in Grossbritannien an der Thames Valley University und im Queen Charlotte's Hospital. Prof. Page ist Gastprofessorin für Geburtshilfe an der Florence Nightingale School für Krankenpflege und Geburtshilfe am King's College in London. Zudem ist sie ausserordentliche Professorin der University of Technology, Sydney (AU) und der Griffith University Australia. Prof. Page erhielt 2013 den International Alumni Award der University of Technology Sydney und wurde im November 2013 von der University of West London mit einem Ehren-Doktortitel ausgezeichnet. Im Jahr 2014 wurde sie zum Commander des British Empire (CBE) für Hebammen-Dienstleistungen ernannt. Prof. Page referiert zum Thema der Humanisierung in der Geburtshilfe und zu deren positiven Folgen für Mütter, ihre Familien und die Hebammen.

Sponsoring, Aussteller, Werbung

Mit einem Sponsoring am 5. Winterthurer Hebammensymposium unterstützen Sie die Aus- und Weiterbildung von Hebammen und damit unsere Bestrebungen für eine bestmögliche Versorgung von Frauen, ihren Kindern und Familien während der Zeit der Mutterschaft.

Alle Sponsoren und Aussteller werden mit ihrem Logo auf der Webseite, in der Kongressmappe und auf dem Sponsorenplakat aufgeführt.