Winterthurer Hebammensymposium

4. Winterthurer Hebammensymposium: «Better Birth - eine Frage der Perspektive?»

Samstag, 21. Januar 2017

Wir laden Sie herzlich ein zum 4. Winterthurer Hebammensymposium. Das Programm bietet Ihnen vielfältige Inputs und wissenschaftliche Fakten zur Diskussion der Ansichten und Wünsche zur Frage nach der «Besseren Geburt».

Tauschen Sie sich mit renommierten Fachexpertinnen und Hebammenkolleginen aus. Sie werden neuste evidenzbasierte Erkenntnisse erfahren, Projekte kennen lernen und spannende Poster präsentiert bekommen.

Bringen Sie sich ein in die Diskussion und kehren Sie am Ende des Tages angeregt mit neuen Ideen und erweitertem Wissen motiviert nach Hause zurück.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, in den Parallelsessions Ihre Masterthesis, Forschungsarbeit, Bachelorarbeit oder Ihr Praxisprojekt  einem breiten Publikum als Kurzpräsentation oder in einem Poster vorzustellen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen Tag des Austauschs unter Kolleginnen und Kollegen.

Programmvorschau

  • Dr. Barbara Bleisch, Ethik-Zentrum Universität Zürich und Moderatorin der Sternstunde Philosophie, setzt sich auch mit philosophischen Aspekten zur Ethik der Fortpflanzung auseinander.
  • Prof. Dr. Valerie Fleming, ZHAW Institut für Hebammen, macht mit ihrer Studie Giving Birth in Interviews mit über 60 Erstgebärenden in der Schweiz deren Erwartungen und Erfahrungen in einem Modell einsehbar, zuhanden der Praxis von Hebammen, Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen.
  • Dr. Allison McFadden, University of Dundee (GB), zeigt Entstehung und Ziel der Lancet Series of Midwifery auf. Ihr daraus resultierendes Framework for Quality Maternal and Newborn Care beschreibt, wie mit dem Potential von Hebammen ein Umdenken im Gesundheitswesen erreicht werden kann.
  • Prof. Kerstin Uvnäs Moberg, University of Agricultural Sciences, Skaram (SE), erforscht seit fast 30 Jahren die Physiologie und den Einfluss von Oxytocin auf fast alle Lebenslagen.
  • Die Parallelsessions zum Start in den Nachmittag mit einer breiten Auswahl an Kurzreferaten und Posterpräsentationen bieten Ihnen weitere Einblicke in unterschiedlichste aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte aus dem Tätigkeitsfeld der Hebammen. - Der Call for Papers läuft noch bis 30. September 2016.

Call for Papers

Wir laden Hebammen, Hebammenforschende und -studierende ein, ihre Ergebnisse aus Forschungs- und Praxisprojekten sowie aus Master- und Bachelorarbeiten mit einem Poster oder in einem Kurzreferat zu präsentieren.

  • Schwerpunkt
    Der Inhalt bezieht sich auf aktuelle Themen aus dem Berufsfeld der Hebamme.
  • Kurzeferate
    Parallelveranstaltungen mit Referaten von 15 Minunten plus Zeit für Fragen
  • Poster
    Posterpräsentationen
  • Eingabe
    Abstract mit max. 300 Wörtern
    (Hintergrund, Ziel, Methode, Ergebnisse, Diskussion)
  • Eingabefrist
    30. September 2016
  • Bescheid
    31. Oktober 2016

Ein Abstract kann sowohl in der Kategorie Kurzreferate als auch in der Kategorie Poster eingegeben werden. Die Präsentation kann jedoch nur in einer der beiden Kategorien erfolgen.

Sponsoren

Als Sponsor des Winterthurer Hebammensymposiums sind Sie Partner an einem in dieser Sparte herausragenden Anlass. Sie treffen auf interessierte Nutzerinnen und Nutzer Ihrer Marke und Ihres Produkts.  

  • Mit einem Engagement am Winterthurer Hebammensymposium unterstützen Sie die Aus- und Weiterbildung von Hebammen.
  • Eine Investition in die Aus- und Weiterbildung von Hebammen ist eine Investition in die Gesundheitsversorgung von Frauen und ihren Familien.
  • Hebammen leisten eine frauen- und familienzentrierte Versorgung.
  • Sie stehen ein für eine bestmögliche Betreuung von Frauen und ihren Familien.

Hier treffen sich an einem Tag über 200 Hebammen aller Berufssparten aus dem In- und Ausland.

  • Hebammen aus der freiberuflichen Tätigkeit
  • Hebammen aus Spitälern
  • forschende, dozierende und studierende Hebammen
  • Hebammen im Management von Institutionen oder Behörden des Gesundheitswesens