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Verteidigung Master-Thesis Pflege

Studierende des Master of Science in Pflege verteidigen ihre Masterthesis und präsentieren die Kernpunkte aus ihrer Arbeit.

Diplomandinnen und Diplomanden des Master of Science in Pflege präsentieren die Kernpunkte aus ihrer Arbeit. Sie zeigen im Fachgespräch ob sie auf kritische Fragen zu ihrer Arbeit angemessen reagieren können. An der öffentlichen Veranstaltung haben Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, Einblicke in ein breites Spektrum von aktuellen theoretischen und praktischen Fragestellungen zu erhalten

Programm

Die Präsentationen der 27 Masterarbeiten werden in vier Parallelsessionen durchgeführt. Eine Vorstellung dauert jeweils 30 Minuten, inklusive Zeit für einen allfälligen Raumwechsel. Im Anschluss sind alle Teilnehmende herzlich zu einem Apéro eingeladen.

13.30 Uhr, Begrüssung: Prof. Dr. Katharina Fierz, Leiterin Institut für Pflege

Session A, Moderation: Prof. Dr. André Fringer

  • 13.45 Uhr, Norina Tausend-Walker: Die interprofessionelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Begleitung eines freiwilligen Verzichtes auf Nahrung und Flüssigkeit: Eine qualitative Sekundäranalyse
  • 14.15 Uhr, Franziska Bettina Klenke: Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Grundversorgung aus Sicht der Advanced Practice Nurses und General Practitioners: Eine deduktive-induktive Inhaltsanalyse
  • 14.45 Uhr, Anna Sarah Rusch: Die Verwendung der apersonalisierten Kommunikation bei Menschen mit Demenz aus Sicht von Mitarbeitenden im Pflegezentrum: Eine qualitative Inhaltsanalyse
  • 15.15 Uhr, Kathrin Lenz: «Zwischen Angst und Zuversicht» – Abhängig sein als Familie mit einem Frühgeborenen: Eine deduktive-induktive Inhaltsanalyse
  • 15.45 Uhr, Gabriela Katharina von Arx: Anerkennung und Wertschätzung in familienzentrierten pflegetherapeutischen Gesprächen: Eine embedded Single Case
  • 16.15 Uhr, Anson Thomas Kodiyan: Erfahrungen von Gesundheitsfachpersonen in Langzeitpflegeeinrichtungen in der Bewältigung der COVID-19 Pandemie: Eine qualitative deskriptive Studie

Session B: Moderation, Dr. Franzisca Domeisen Benedetti

  • 13.45 Uhr, Leonie Bentele: «Individuelle Nachsorge nach Mass» – Herausforderungen während der Transition von Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung in der Kindheit, aus Sicht von Expertinnen und Experten: Eine qualitative Inhaltsanalyse
  • 14.15 Uhr, Sandra Stalder: Mein Kind war kritisch krank: Erfahrungen von Eltern im Familien- und Alltagsleben nach Aufenthalt auf der Kinderintensivstation: Eine qualitativ deskriptive Studie
  • 14.45 Uhr, Barbara Restle: «Spannungsfelder bei Fachpersonen» – Palliative Begleitung von Früh- und Neugeborenen: Eine deduktive-induktive Inhaltsanalyse
  • 15.15 Uhr, Marco Thoma: Ist-Erhebung zum Schmerzmanagement in einem Akutspital: Eine proaktive und klärende Evaluation
  • 15.45 Uhr, Marije Tahiri: Die Schmerzerfassung mittels numerischer Rating-Skala und verbaler Rating-Skala aus Sicht der Patienten: Eine qualitative Studie
  • 16.15 Uhr, Alessandra Burzi: Vorkommen eines deliranten Zustandsbildes und eines erhöhtem Delir Risikos in der Spitex: Eine retrospektive Querschnittsstudie
  • 16.45 Uhr, Manuela Huber: Medikamentenadhärenz bei Erwachsenen nach einem stationären Aufenthalt aufgrund Herzinsuffizienz: Eine Querschnittstudie

Session C: Moderation, Dr. Veronika Waldboth

  • 13.45 Uhr, Marjeta Tahiri: Erfahrungen zum Lean-Management im Spital – Sichtweisen von Patientinnen und Patienten: Eine qualitative Studie.
  • 14.15 Uhr, Sarah Schwerzmann: Eine Untersuchung der aufsuchenden Dienste der Advanced Practice Nurse (APN) der Lunge Zürich: Eine Case Study aus Sicht der Betroffenen und Angehörigen
  • 14.45 Uhr, Samira Marti: Die Sichtweise des ärztlichen Dienstes hinsichtlich der Umsetzung des klinischen Assessment durch Pflegefachpersonen in der Psychiatrie: Eine Case Study
  • 15.15 Uhr, Anja Furrer: Das Mutter-Kind-Bonding beim kritisch kranken Neugeborenen – die Perspektive der Mütter: Eine online survey Pilotstudie
  • 15.45 Uhr, Marrissa Lanuevo-Siegrist: A comparison of nurse practitioner’s role and scope of practice in Switzerland and the United States: A Holistic Multiple Case Study
  • 16.15 Uhr, Marius Möller: Eine Untersuchung der Umsetzung des klinischen Assessments durch Pflegefachpersonen in der Schweiz: Eine deskriptiv, quantitative Querschnittsstudie von Bachelor- und Masterabsolvent/innen Pflege
  • 16.45 Uhr, Katinka Freudiger: Translation and psychometric validation of the German Version of the Iceland-Family Perceived Support Questionnaire (ICE-FPSQ):  A cross-sectional Study

Session D: Moderation, Dr. Prof. Dr. Daniela Händler-Schuster

  • 13.45 Uhr, Adrian Hans Stauffer: «Angehörig sein in Winterthur» – Sichtweisen zur Entwicklung von demenzsensiblen Quartieren: Eine qualitative Studie
  • 14.15 Uhr, Ada van der Kooi: Resilienzförderung bei Betroffenen mit komplex regionalem Schmerzsyndrom: Eine multiple holistic Case Study
  • 14.45 Uhr, Miriam Meng: Gesundheitsthemen bei jungen hörbeeinträchtigten Erwachsenen: Eine multiple embeded case Study.
  • 15.15 Uhr, Astrid Hirt: Wie Pflegeteams in einem paraplegischen Rehabilitationssetting ihre Teamresilienz bei der Pflegepraxisentwicklung wahrnehmen: Eine qualitative deskriptive Studi
  • 15.45 Uhr, Ladina Lisa Krebser: Eine qualitative Analyse des Erlebens und der Bedürfnisse von Lebenspartner / innen von Schwerbrandverletzen
  • 16.15 Uhr, Miro Barp: Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen dem Pflegedienst  und dem Sicherheitsdienst in einer Forensisch Psychiatrischen Klinik: Eine qualitative Analyse
  • 16.45 Uhr, Benjamin Albiez: Implementation of the Modified Readiness for Discharge Assessment Tool in the Post-Anaesthesia Care Unit

Ab 17.15 Uhr, Apéro

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis 24. Juni 2022 an.

Datum

Von: 30. Juni 2022, 13.30 Uhr

Ort

ZHAW, Campus Stadt-Mitte, Gebäude MG
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400 Winterthur

Veranstalter

ZHAW Departement Gesundheit
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400 Winterthur