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Sicherheitspsychologische Eignungsdiagnostik

Sicherheit gewinnt in unserer modernen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung und zählt zu den zentralen menschlichen Grundbedürfnissen. Mit psychologischer Diagnostik lässt sich in diesem Zusammenhang frühzeitig ansetzen.

Präventiv vorbeugen

Sicherheit wird durch Organisationen wie Polizei, Feuerwehr oder private Sicherheitsfirmen unmittelbar gewährleistet. Aber auch die zuverlässige Steuerung und Überwachung von technischen Systemen wie Kernkraftanlagen, Industriebetrieben oder Verkehr erfordern ein überdurchschnittliches Mass an Sicherheit.

Wo technische Massnahmen zur Steigerung der Sicherheit weitgehend ausgeschöpft scheinen, entstehen die meisten Unfälle zunächst im Geist, indem also menschliche Aspekte der Fehlerentstehung eine Rolle spielen. Das Spektrum reicht dabei von der Fehlbeurteilung einer Situation über die verzerrte Wahrnehmung der eigenen Kompetenzen bis hin zu einer ungünstigen Strategiewahl.

In der Folge fühlen sich Handelnde trotz objektiv vorhandener Gefahr sicher und verhalten sich demzufolge sorglos und riskant. Hier gilt es, dieser ungünstigen Handlungsabfolge durch gezielte psychologische Diagnostik präventiv und frühzeitig vorzubeugen. Wo dies nicht möglich ist, müssen sicherheitsbezogene Ereignisse nachträglich untersucht werden, um günstige Voraussetzungen für einen sicheren Systemzustand zu schaffen. Eine entscheidende Bedeutung kommt dabei der Ebene Führung sowie der Kulturgestaltung zu.