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CompiSternli

Kinder bieten Senioren im Umgang mit dem Computer Hilfestellung

Intergenerationelles Lernen

Ausgangslage

Bild Compisternli im Bericht
Bild: Marcel Giger

In modernen Gesellschaften weisen Vertreter jüngerer Generationen oftmals längere und intensivere Erfahrungen mit neuen Technologien und Medien auf als Vertreter älterer Generationen. Dadurch sind Heranwachsende in technischer Hinsicht kompetenter als Eltern, Grosseltern und Lehrpersonen.

Wie verändert diese – traditionell gesehen – umgekehrte Wissenslagerung die Generationenbeziehungen? Und wie steht es um andere Aspekte von Medienkompetenz, die über das technische Wissen hinausgehen – z.B. dem kritischen und bedürfnisgerechten Umgang mit Medien? Das Schweizer Projekt CompiSternli setzt gezielt darauf, dass Kinder Senioren im Umgang mit dem Computer Hilfestellung bieten. Neben der aktiven Förderung des Generationendialogs soll mit dem Kursangebot von CompiSternli die «digitale Kluft» zwischen den Generationen vermindert werden.

Projektziele

Ziel war es, intergenerationelles Lernen im Bereich der neuen Medien anhand von Daten aus dem Projekt CompiSternli zu ergründen. Dabei stand die Frage im Zentrum, ob und wie neue Medien die Generationenbeziehungen verändern:

  • Welche Aspekte von Medienkompetenz werden von wem an wen vermittelt?
  • Inwiefern wird das Unterrichten der Kinder deren eigenes Medienverhalten verändert?
  • Lernen Kinder von Senioren, ihren eigenen Medienumgang zu reflektieren?

Forschungsteam

Projektleitung

Mitarbeitende

Projektpartner

Gemeinnützige Stiftung Symphasis, Avina Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, MBF Foundation, Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, Stiftung Mercator Schweiz