Dr. Philipp Dreesen

Dr. Philipp Dreesen
ZHAW Angewandte Linguistik

+41 (0) 58 934 42 55
philipp.dreesen@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

https://www.zhaw.ch/no_cache/de/forschung/personen-publikationen-projekte/detailansicht-projekt/projekt/3079/

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Diskurslinguistik/Diskursanalyse, Vergleichende und Kontrastive Diskurslinguistik, Sprache und Politik/Politolinguistik, Sprache und Recht/Rechtslinguistik

Aus- und Fortbildung

2015 Promotion in Germanistischer Sprachwissenschaft, Universität Greifswald
2008–2010 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
2007 Magister Artium, Universität Greifswald
2001–2007 Studium der Politikwissenschaft, der Deutschen Sprache und des Öffentlichen Rechts, HU Berlin und Universität Greifswald

Beruflicher Werdegang

2017 Vertretung der C4-Professur für Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Greifswald
2015–2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Post-Doc im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, Universität Bremen
2014–2015 Lektor für Deutsche Sprachwissenschaft/Deutsche Sprache der Gegenwart im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, Universität Bremen
2011–2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Greifswald
2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Greifswald
2003-2008 Gründung und redaktionelle Leitung von radio 98eins

Mitglied in Netzwerken

Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

Vollständige Literaturliste unter www.philippdreesen.de

Dreesen, Philipp (accepted). Diskurslinguistik und die Ethnographie des Alltags. In: Warnke, Ingo H. (Hg.). Handbuch Diskurs. Berlin, Boston: De Gruyter.
Dreesen, Philipp (accepted). Sprachrichtigkeit und Sprachlogik. Von der ,reinen‘ Sprache zum ,klaren‘ Gedanken. In: Anto, Gerd; Niehr, Thomas; Spitzmüller, Jürgen (Hg.). Handbuch Sprache im Urteil der Öffentlichkeit. Berlin, Boston: De Gruyter.
Dreesen, Philipp (accepted). ‚Zivilisieren‘ und koloniale Transformativa. In: Kairoer Germanistische Studien [KGS].
Dreesen, Philipp; Braml, Andreas H. (2016). Diskurseffekte des NSA-Skandals. Korpusanalyse zu ,Verschlüsseln‘ als kommunikativer Praktik in deutschen Computerzeitschriften 2010–2014. In: Kaczmarek, Dorota (Hg.). Politik – Medien – Sprache. Deutsche und polnische Realien aus linguistischer Sicht (41–55). Łodz: WUŁ.
Dreesen, Philipp (2016). Discursive Functions of [für + COLONIZED PEOPLE] in German Colonialism. In: Zeitschrift für Diskursforschung 3/2016 (302–322).
Dreesen, Philipp (2015). Diskursgrenzen. Typen und Funktionen sprachlichen Widerstands auf den Straßen der DDR. Berlin, Boston: De Gruyter.
Arendt, Birte; Dreesen, Philipp (2015). Kontrastive Diskurslinguistik. Werkstattbericht zur Analyse von deutschen und polnischen Wikipedia-Artikeln. In: Kämper, Heidrun; Warnke, Ingo H. (Hg.). Diskurs – interdisziplinär. Zugänge, Gegenstände, Perspektiven (427–445). Berlin, Boston: De Gruyter.
Dreesen, Philipp (2015). Chemie und Sprachkritik. Theodor Steche und die Macht der Wortbildung als Lösung. In: Roth, Kersten Sven; Spitzmüller, Jürgen; Arendt, Birte; Kiesendahl, Jana (Hg.). Sprache, Universität, Öffentlichkeit. Festschrift für Jürgen Schiewe (79–93). Bremen: Hempen.
Dreesen, Philipp (2015). Sprache – Wissen – Kontingenz. Die Kontrastive Diskurslinguistik in der Schulbuchforschung am Beispiel deutscher und polnischer Geschichtsschulbücher. In: Kiesendahl, Jana; Ott, Christine (Hg.). Linguistik und Schulbuchforschung. Gegenstände – Methoden – Perspektiven (53–83). Göttingen: V&R.
Dreesen, Philipp (2014). Kritik üben. Plädoyer für die praktische Auseinandersetzung mit Formen, Inhalten und Funktionen von Kritik. In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 2 (143–153).
Dreesen, Philipp (2014). „Wir haben Einwanderung, aber Deutschland ist kein Einwanderungsland.“ Diskurslinguistische Überlegungen zu möglichen Hinweisen auf Bedingungen von ‚Selbst-täuschung‘. In: Antos, Gerd; Fix, Ulla; Radeiski, Bettina (Hg.). Rhetorik der Selbsttäuschung (67–87). Berlin: Frank & Timme.
Dreesen, Philipp (2013). Sprechen-für-andere. Eine Annäherung an den Akteur und seine Stimmen mittels Integration der Konzepte Footing und Polyphonie. In: Roth, Kersten Sven; Spiegel, Carmen (Hg.). Angewandte Diskurslinguistik. Felder, Probleme, Perspektiven (223–237). Berlin: Akademie Verlag.
Dreesen, Philipp (2013). Wann beginnt Kritik? Bedingungen, Möglichkeiten und Ziele einer Kontrastiven Diskurslinguistik als kritisches Verfahren. In: tekst i dyskurs – text und diskurs 6 (391–411).
Dreesen, Philipp (2013). Kritik als Erkenntnismodus, Praxis und Untersuchungsgegenstand in der Diskurslinguistik. In: Meinhof, Ulrike; Reisigl, Martin; Warnke, Ingo H. (Hg.). Diskurslinguistik im Spannungsfeld von Deskription und Kritik (169–201). Berlin: Akademie Verlag.
Dreesen, Philipp; Judkowiak, Joanna (2013). Bierni na Wschodzie, ponosza cy zbiorowa wine i oczywiscie obecni w Europie – krytyka niemieckich i polskich podre czników do historii w oparciu o kontrastywna lingwistyke dyskursu. In: tekst i dyskurs – text und diskurs 5 (93–126).
Dreesen, Philipp; Kumiega, Łukasz; Spieß, Constanze (Hg.) (2012). Mediendiskursanalyse. Diskurse – Dispositive – Medien – Macht. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dreesen, Philipp; Kumiega, Łukasz; Spieß, Constanze (2012). Diskurs und Dispositiv als Gegenstände interdisziplinärer Forschung. Zur Einführung in den Sammelband. In: Dreesen, Philipp; Kumiega, Łukasz; Spieß, Constanze (Hg.). Mediendiskursanalyse. Diskurse – Dispositive – Medien – Macht (9–22). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dreesen, Philipp; Judkowiak, Joanna (2011). Passiv im Osten, kollektiv schuldig und selbstverständlich in Europa – Kritik an deutschen und polnischen Schulbüchern des Faches Geschichte mittels kontrastiver Diskurslinguistik. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 1 (1–31).
Dreesen, Philipp; Hoffmann, Lars (2011). Sprache als immanenter Teil der Rechtsordnung. Linguistische, praktische und verfassungsrechtliche Anmerkungen zur Zulassung von Englisch als Gerichtssprache in Kammern für internationale Handelssachen. In: Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft 2 (194–210).
Dreesen, Philipp (2011). Der Fall Keetenheuve. Zur Einordnung der Demokratiekritik im Treibhaus. In: Flandziu. Halbjahresblätter für Literatur der Moderne. Neue Folge, Jg. 3, Heft 1/2 (27–43).
Dreesen, Philipp (2010). Staatsziel „Deutsch“. Die deutsche Sprache im Grundgesetz aus verfassungs-politischer Perspektive. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 1 (37–54).
Dreesen, Philipp; Reinke, Ferenc (2006). Keiner hört zu! Der Offene Kanal zwischen Anspruch und Realität. In: Föllmer, Golo; Thiermann, Sven (Hg.). Relating Radio. Communities. Aesthetics. Access. Beiträge zur Zukunft des Radios (156–161). Leipzig: spector books.