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Dr. Susanne Businger

Dr. Susanne Businger

Dr. Susanne Businger
ZHAW Soziale Arbeit

+41 (0) 58 934 88 66
susanne.businger@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW als

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

- Geschlechtergeschichte: Geschlechterleitbilder in der Schweiz; Sexualitätsgeschichte

- Schweizer Sozialgeschichte: Behördenpolitik; Kinder- und Jugendhilfe; Umgang mit "Minderheiten" in der Schweiz

- Geschichte der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs: Jüdische Geschichte; Flüchtlinsgpolitik

Aus- und Fortbildung

- 9/2010-2/2014 Dissertation an der Universität Zürich

- 2002-2009 Studium der Sozialwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Arbeitsrecht an der Universität Zürich und der Humboldtuniversität zu Berlin

Beruflicher Werdegang

- Seit 3/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW im SNF-Sinergia Projekt "Placing Children in Care"

- 9/2010-2/2014 Doktorandin an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (FSW) der Universität Zürich.
Dissertationsprojekt:
"Schweizerfrauen und die Hilfe für jüdische Flüchtlinge. Aktionsräume zwischen Eigensinn und behördlicher Kooperation während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg (1938-1947"

- 11/2009-6/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich in zwei städtebaulichen Forschungsprojekten:
"Feminine Theory of Urban Design. Women's Texts and Proposals for the City (18th-21th Century"
"Geschichte der Städtebautheorie. Eine kritische Sammlung von Quellentexten zur Theorie des Städtebaus"

Mitglied in Netzwerken

Projekte

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

- Businger, Susanne. „Prostitution, Falschspielerei und Völlerei sind in diesen Betrieben keine Seltenheit“. „Champagnerboxen“ und Kellnerinnen in Luzerner Weinstuben und Bars der Zwischenkriegszeit. In: Geschichte, Kultur, Gesellschaft. Jahrbuch Historische Gesellschaft Luzern, 30 (2012), S. 55-66.

- Businger, Susanne. „Unbesungene Heldinnen“? Hilfe für Verfolgte zur Zeit des Nationalsozialismus in der Schweiz und geschlechtsspezifische Erinnerungsdebatten nach 1945. In: Ziegler, Béatrice, Schär, Bernhard, Gautschi, Peter et al. (Hg.). Die Schweiz und die Shoa. Von Kontroversen zu neuen Fragen. Zürich 2012, S. 69-83.

- Businger, Susanne. Deutschsprachige Architektinnen im Exil zur Zeit des Nationalsozialismus – Anmerkungen zu einem nahezu unerforschten Gebiet. In: Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur und Literatur des Exils und Widerstands, Bd. 28, 1/2 (2011), S. 33-37.

- Businger, Susanne. Gleichgeschlechtliche Liebe. Wissenschaftliche Diskurse um weibliche Homosexualität von 1880-1940. In: Olympe. Feministische Arbeitshefte zur Politik, Das Thema Liebe, 32 (2011), S. 7-12.

- Businger, Susanne. „Es gibt Dinge, die man lieber vergessen möchte“. Zur Geschichte von Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfern in der Schweiz nach 1945 aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive. In: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Gedenken und Erinnern. Perspektiven der Aufarbeitung des Nationalsozialismus, hrsg. von der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung, 59 (2011), S. 58-63.

- Businger, Susanne. Cooperative Housekeeping: Feministische Debatten zur Vergemeinschaftung der Hausarbeit um 1900 in den USA. In: Traverse. Zeitschrift für Geschichte 3 (2010), S. 140-152.

- Businger, Susanne. „Oft erfasst mich eine solche Wut, dass man diesen Menschen jedes Recht auf Freiheit nimmt.“ Friedel Bohny-Reiter (1912-2001). In: Kanyar Becker, Helena (Hg.). Vergessene Frauen. Humanitäre Kinderhilfe und offizielle Flüchtlingspolitik 1917-1948. (Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft, Bd. 182). Basel 2010, S. 207-228.

- Businger, Susanne. „Eine bessere Vergiftung junger Leute wäre gar nicht denkbar“. Sittenpolizeiliche Überwachung von Kinematographen um 1900 in Luzern. In: Jahrbuch für Regionalgeschichte 28 (2010), S. 117-130.

- Businger, Susanne, Joris, Elisabeth. „Frauen sind ihrer fundamentalsten Rechte beraubt.“ Zahra Erfani zu den Perspektiven der Unterschriftensammlung iranischer Frauen zur Änderung des islamischen Rechts. In: Olympe. Feministische Arbeitshefte zur Politik, Fokus: Demokratie. Partizipieren – Intervenieren – Analysieren, 25/26 (2007), S. 173-179.

- Businger, Susanne. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der psychiatrischen Diagnose und Behandlung. Zur Macht über die Definition von psychischen Störungen. In: Olympe. Feministische Arbeitshefte zur Politik, Fokus: Demokratie. Partizipieren – Intervenieren – Analysieren, 25/26 (2007), S. 111-119.