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Franziska Widmer

  Franziska Widmer

Franziska Widmer
ZHAW Soziale Arbeit
Institut für Kindheit, Jugend und Familie
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

+41 (0) 58 934 88 14
franziska.widmer@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW als

Dozentin

http://www.zhaw.ch/de/sozialearbeit/institute-zentren/ikjf/

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in Institutionen
Übergangsgestaltung in frühpädagogischen Bildungsinstitutionen
Kindesschutz, insbesondere häusliche Gewalt
Filmpädagogik: Filme für Kinder
Qualitative Forschungsmethoden

Aus- und Fortbildung

Studium der Pädagogik (Sozialpädagogik und päd. Psychologie), NF. Filmwissenschaft und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Lizentiat, Universität Zürich,

Kompaktqualifikation "Arbeit mit Gruppen und Teams" am Moreno Institut in Stuttgart.

Beruflicher Werdegang

Seit 2008: Dozentin ZHAW
Bis 2011: Inhaberin der Beratungsstelle für qualitative Forschungsmethoden, Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich
Bis 2011: Assistentin Universität Zürich im Fachbereich Sozialpädagogik (R.Fatke)
Bis 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Zürich im Forschungsprojekt "Säuglinge und Kleinstkinder in Kindertagesstätten in der Stadt Zürich"
Bis 1995: Berufspraxis als Sozialarbeiterin (Frauenhaus St.Gallen, Opferhilfe für Kinder- und Jugendliche)


Projekte

Publikationen

Buchbeiträge, peer-reviewed Weitere Publikationen Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

Widmer, Franziska unter Mitarbeit von Claudi Huber, Franziska Hurter, Sarah Siegrist- Wolfensberger und Hansjörg Haas: Die Kleinsten in der Kita: Ein Werkzeugkasten für die Arbeit an der Qualität. Sozialdepartement der Stadt Zürich, 2010.

Widmer, Franziska/ Grubenmann, Bettina, Gabriel, Thomas: Säuglinge und Kleinstkinder in Kindertagesstätten der Stadt Zürich. Sozialdepartement der Stadt Zürich, 2009.

Beutelschmidt, Thomas/ Widmer, Franziska: Zwischen den Stühlen. Die Geschichte der Literaturverfilmung URSULA von Egon Günther – eine Koproduktion des Fern-sehens der DDR und der Schweiz. Leipziger Universitätsverlag, 2005.