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Projekt «Energie- und klimabewusste Ernährung in städtischen Verpflegungsbetrieben»

Anpassungen beim Verpflegungsangebot können einen Teil dazu beitragen den Energieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen eines Betriebs zu reduzieren. Auch die städtischen Verpflegungsbetriebe, Personalrestaurants und Alterszentren, können mithelfen, die entsprechend gesetzten Reduktionsziele zu erreichen.

Bild von Louis Hansel

Anpassungen beim Verpflegungsangebot können einen Teil dazu beitragen den Energieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen eines Betriebs zu reduzieren. Auch die städtischen Verpflegungsbetriebe, Personalrestaurants und Alterszentren, können mithelfen, die entsprechend gesetzten Reduktionsziele zu erreichen.

Wie eine «Energie- und klimabewusste Ernährung» in städtischen Verpflegungsbetrieben umgesetzt werden kann, sollte im Auftrag der Energieforschung Stadt Zürich herausgefunden werden.

Wie können bestehende Menüs angepasst werden, damit sie noch umweltfreundlicher und ausgewogener sind? Welche Bewertungskriterien müssen bei der Ausgewogenheit von seniorengerechten Menüs berücksichtigt werden? Welche Massnahmen können helfen, damit die Besuchende die umweltfreundlichen Menüs bei der Wahl überhaupt berücksichtigen? Das sind einige Frage, die im Rahmen des Projektes beantwortet wurden.

Im Projekt wurden Menüvorschläge für Personalrestaurants (PR) und Alterszentren (ASZ) erarbeitet, die in Umweltfreundlichkeit, Ausgewogenheit und Beliebtheit bewertet wurden und die zu einer möglichst grossen Reduktion des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen beitragen. Grundlage für die Bewertungen waren über 500 Rezepturen städtischer Verpflegungsbetriebe in Zürich, die mittels Menü-Nachhaltigkeits-Index auf ihre umweltbelastende Wirkung sowie ihren Gesundheitswert beurteilt wurden. Zusätzlich wurde eine Bewertungsmethode entwickelt, um auch eine Schätzung zur Beliebtheit zu machen. Die Menüs liegen nun in 2 Datenbanken vor – einmal für Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren und einmal für Senioren.

Um wirksame Massnahmen für Betriebe vorschlagen zu können, die dabei unterstützen, ein umweltfreundliches Angebot in den Betrieben zu fördern, wurden zusammen mit engagierten Küchenverantwortlichen aus 8 städtischen Betrieben verschiedene Massnahmen entwickelt und dann im Feld getestet.

Welche Massnahmen das sind, lesen Sie im Abschlussbericht. Auch die Datenbanken sind auf der Seite der Energieforschung Zürich verfügbar.

Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an alle Beteiligten der Alterszentren Bullinger-Hardau, Grünau, Kalchbühl und Klus Park und der Personalrestaurants ERZ Entsorgung + Recycling Zürich, ewz Cafeteria, Spital Waid und der Stadtpolizei.

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