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Mountainbiking im Naherholungswald

Auf einen Blick

Beschreibung

Das Projekt soll aufzeigen, welche Instrumente und Methoden die Kantone flankierend zu den Rechtsgrundlagen einsetzen können, um die Interessenabwägung, Konfliktabschätzung und Massnahmenentwicklung bei Mountainbike-Infrastrukturen (Trails, Anlagen, Routen etc.) zu verbessern.
Im Rahmen des vorliegenden Vorprojekts werden dafür in einem ausgewählten Untersuchungsgebiet im Kanton Aargau die lokalen Interessensvertreter (Waldeigentümer, Waldnutzer, Forst, Naturschutz, Jagd, Gemeinde und Mountainbiker) einbezogen, um gemeinsam mögliche Instrumente und Methoden zu testen und zu evaluieren. Auf den Grundlagen und Erkenntnissen des Vorprojekts wird ab 2022 ein Hauptprojekt entwickelt. Akzeptanz, Nutzen und Praktikabilität der evaluierten Methoden und Instrumente sollen dabei auch in weiteren Kantonen eingesetzt und weiter erforscht werden. Beispielsweise kann auch gezielt die Wirksamkeit oder der Erfolg von Massnahmen gemessen werden (Wirkungs- und Erfolgskontrolle). Die Untersuchung weiterer Themenfelder wie Umweltauswirkungen auf Fauna, Flora, Boden usw. steht offen (Rupf, 2016). Diesbezüglich sind auch Zusammenarbeiten mit weitern Forschungsgruppen der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), wie z.B. die Gruppe Wildtiermanagement oder Geoinformatik denkbar.