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Die Umweltingenieur-Studierenden «UI19» suchen auf der anderen Seite der Alpen ihren Studienschwerpunkt

Ein Studiengang, eine Projektwoche im Tessin, fünf Vertiefungen und 173 UI-Studierende. Ziel dieser Projektwoche ist es, dass jeder einzelne und jede einzelne dieser Studierenden weiss, welche Vertiefung für ihn oder sie genau das Richtige ist.

«In welchem Berufsfeld könnte ich mir vorstellen nach dem Studium zu arbeiten?» Dieser Frage gehen die Studierenden während der Projektwoche intensiv nach und tauschen sich mit Experten und Studienberatenden aus.

Im Normalfall werden die Exkursionen bei strahlendem Herbstwetter durchgeführt. Dieses Jahr lernen wir sehr angewandt, dass ein UI-Berufsalltag auch spannende Fragestellungen bei weniger attraktivem Wetter birgt.

  • Was hat ein Hochwasser für einen Einfluss auf die im Wasser lebende Fauna? Können die Wassermassen auch während den Hochwasserspitzen noch turbiniert werden?
  • Welches Substrat muss bei Pflanzungen im urbanen Raum eingesetzt werden, damit es grosse Regenwassermengen aufnehmen kann?
  • Welche Herausforderungen stellen die hier herrschenden Klimaextreme an die Tessiner Landwirte – sich abwechselnde Trockenheit und Starkniederschläge?
  • Welche nachhaltigen Tourismusangebote gibt es in der Sonnenstube der Schweiz bei Regenwetter?

Trotz zeitweiser meteorologischer Herausforderung sind die UI19er motiviert dabei, das vielseitig Angebot der Projektwoche – unseres UI-Outdoor-Labs – zu nutzen. Sie tauchen in diverse Umweltbereiche ein, profitieren vom Fachwissen der anwesenden Experten, erhalten Einblick in laufende Projekte und potentielle Berufsfelder und werden sich nach dieser Woche hoffentlich gut informiert für «ihre» Vertiefung entscheiden.

Weitere Informationen
Danièle Lagnaz, Studiengangleitung BSc Umweltingenieurwesen
Übersicht zu unseren Vertiefungen

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