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Nachhaltige Kultivierung von Mikroalgen zur Energiegewinnung

SCCER BIOSWEET

Auf einen Blick

Beschreibung

Das Schweizer Kompetenzzentrum für Energieforschung - Biomasse für die Schweizer Energiezukunft (SCCER BIOSWEET) ist ein Zusammenschluss von 15 Partnern auch acht Forschungseinrichtungen und mehr als 50 Partners aus Organisationen der privaten und öffentlichen Sektors. In seinem Fokus stehen die Entwicklung und Umsetzung von biochemischen und thermochemischen Biomasse-Konversionprozessen mit einem hohen Grad an technologischer Bereitschaft und Nachhaltigkeit.


Mit dem Entscheid des Bundesrates vom 25. Mai 2011, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen, sind Forschung und Industrie gefordert innovative Lösungen zu entwickeln um die Energiewende zu ermöglichen und gleichzeitig die Ziele der Schweizer Klimapolitik zu erfüllen.


Die Gründung des SCCER ist ein Schlüssel um die Energiestrategie 2050 zu realisieren. Sie widmet sich der schweizweiten zwischen-universitären Zusammenarbeit in der Energieforschung und wurde für den Zeitraum 2013-2016 finanziert. Die Umsetzung des SCEER ist überwacht durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI).


Das BIOSWEET Netzwerk postuliert die “+100 Petajoule” Bionenergievision für die Schweizer Energiestrategie 2050: holzige Biomasse, Bioabfälle und Gülle, wie auch das sich abzeichnende riesige Potential von Algen sollen je 33 Petajoule beitragen. Das entspricht ungefähr einer Verdopplung dessen, was Biomasse heute an Energie beiträgt.


Innerhalb dieses Rahmens ist die Energiegewinnung aus Algenbiomasse mit Abstand das visionärste Vorhaben. Es bedingt einen erheblich Forschungsaufwand um das Fundament einer zukünftigen Algen-Energieindustrie zu legen. Wir nehmen an diese ersten Schritten teil und steuern neue und innovative Ansätze zur Massenkultivierung von Algen bei: Auswahl geeigneter Algenarten, Etablierung von Kreislaufsystemen im Produktionsprozess und Design der Bioreaktoren. Zu guter Letzt liefern wir auch Biomasse für weiterführende Schritte wie zum Beispiel die hydrothermale Methanierung.


Weiterführende Informationen