Birgit Ulrika Keller

Birgit Ulrika Keller

Birgit Ulrika Keller
ZHAW Gesundheit
Technikumstrasse 71
8400 Winterthur

+41 (0) 58 934 43 05
birgit.keller@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW als

Dozentin im Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention, Fachbereichsverantwortung Theorie und Grundlagen

Lehrtätigkeit in der Weiterbildung

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Public Health, Sozialepidemiologie, Gesundheitssoziologie, Biostatistik
Konzepte der Gesundheitsförderung

Aus- und Fortbildung

Mittlere Reife an der Theresia-Gerhardinger-Realschule in Ravensburg (D). Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin am IFSB in Ravensburg (D). Mehrjährige berufliche Tätigkeit als Fachlehrerin an einer G/K-Schule.
Studium der Sozialen Arbeit (BA) von 2005 bis 2009 an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Parallel dazu Teilnahme an einer Beratungsausbildung (personenzentriert/GWG). Von 2009 bis 2011 Studium der Gesundheitsförderung (MA). Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre an der Hochschule Ravensburg-Weingarten von 2009 bis 2015.
Seit November 2015 Dozentin an der Zürcher Hochschule im Bachelorstudiengang Prävention und Gesundheitsförderung
Promotionsstudium seit 2012 an der Universität Konstanz im Fachbereich Geschichte und Soziologie.

Beruflicher Werdegang

seit 2015 Dozentin (ZHAW, Institut für Gesundheitswissenschaften)
seit 2012 Promotionsstudium an der Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte und Soziologie)
2009 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Hochschule Ravensburg-Weingarten)
2009 bis 2011 Masterstudium der Gesundheitsförderung
2007 bis 2009 Beratungsausbildung (personenzentrierte Gesprächsführung, GWG)
2005 bis 2009 Bachelorstudium der Sozialen Arbeit
2001 bis 2005 Berufstätigkeit als Fachlehrerin (Förderschule)
1998 bis 2001 Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin

Mitglied in Netzwerken

Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

Siebert A, Arnold L, Kramer M (2016) Heimkinderzeit: Eine Studie zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der katholischen Behindertenhilfe in Westdeutschland (1949-1975). Unter Mitarbeiter von Birgit U. Keller und Uwe Kaminski. Lambertus Verlag.

Arnold, L.; Keller, BU; Lange, A.; Szagun, B. (2016) „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“. Zufriedenheit mit dem Lebensstandard als geschlechtsspezifischer Mortalitätsprädiktor. Das Gesundheitswesen 2016. www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0042-102348.pdf. Stand: 31.08.2016

Frank Y, Keller B (2015) Kapitel 4: Frühes und mittleres Erwachsenenalter mit besonderer Betrachtung der Männergesundheit in der Arbeitswelt. In: Jungen- und Männergesundheitsbericht in Baden-Württemberg 2015. Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg. Steinbeis-Transferzentrum für Gesundheits- und Sozialforschung (Leitung Prof. Dr. Bertram Szagun)

Lange A, Keller B (2014) Jugend und Familie: Eine pragmatistische Perspektive auf den Zusammenhang von Gesellschaft, Alltag, Beziehungen und Sozialisation, in: T Rauschenbach, S Borrmann, Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (http://www.erzwissonline.de)

Arnold L, Keller B, Lange A, Szagun B(2014) Zufriedenheit mit dem Lebensstandard als Prädiktor der Mor-talität. Poster from the Epi goes Gender programme presented on the final meeting of the network "Sex/Gender-sensitive Research in Epidemiology, Neurosciences and Genetics/Tumor Research", 15 - 16 Mai 2014, Bremen.

Keller B, Erb J, Gaissmaier R, Szagun B (2013) Determinanten der seelischen Gesundheit von Frauen im hö-heren Lebensalter - Ergebnisse des Stuttgarter Alterssurveys 2012 zu Depressionsneigungen der Altersgruppe 50plus, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) 18.-20. September, Marburg, Gesundheitswesen 75(8/9), A146

Keller B, Gaissmaier R, Szagun B (2013) Teilkapitel 4.5 Seelische Gesundheit & 4.7 Rauchen in: Alterssurvey 2012, Ergebnisse. Älterwerden in Stuttgart Generation 50plus, Landeshauptstadt Stuttgart www.gesundheitsamt-bw.de/MLS/Documents/Alterssurvey_Stuttgart2012.pdf (15.01.2014)

Szagun B, Keller B (2013) Warum Männer früher sterben: Zufriedenheit mit dem Lebensstandard als Prädiktor der Mortalität. Eine genderbezogene Analyse auf Basis des Sozioökonomischen Panels SOEP (1998-2010). Postervortrag 18. Kongress Armut & Gesundheit, Berlin

Arnold L, Schall S, Gäng A, Fassnacht N, Hartter A, Lissandrello J, Schemm A, Gotzmer-Groß A, Kiß B, Keller B, Szagun B, (2013) Gesundheit im Bodenseekreis. Gesundheitsberichterstattung als Kooperationsprojekt. Gesundheitsamt Bodenseekreis. www.bodenseekreis.de/fileadmin/bodenseekreis/aemter/gsa/downloads/Gesundheitsbericht_2013.pdf (15.01.2014)

Keller B, Teske I, Szagun B (2013) „Na? Geht’s gut?“ Zum gesundheitlichen Wohlbefinden (self-ratedhealth) von Jungen und Mädchen mit externalisierenden Verhaltensproblemen - Eine Teilauswertung der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS (Robert Koch-Institut, 2008), Gesundheitswesen 75(6), 340-350

Keller B, Szagun B (2012) Inkohärente Lebenswelten und Minderheitenzugehörigkeit als Determinanten ge-sundheitlichen Wohlbefindens im Jugendalter. Eine genderbezogene Teilauswertung der Kinder- und Ju-gendgesundheitsstudie (KIGGS 2008). In: Gesundheitswesen 74 (08/09), S. A52 (Kongressbeitrag, DGSMP-Tagung - Essen 2012)

Keller B, Szagun B (2012) „… und raus bist Du!“ Zur Relevanz von Ostrazismus für die Jungengesundheit. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Impu!se für Ge-sundheitsförderung, Nr. 75, 25-26

Keller B, Szagun B (2012) Ausgrenzung, Einsamkeit und Leistungsdruck? Schicht- und geschlechtsspezifische Unterschiede im gesundheitlichen Wohlbefinden psychisch auffälliger Jugendlicher. Eine Teilauswertung der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS, Robert Koch-Institut, 2008), Gesundheitswesen 74 (3) P7 (Kongressbeitrag, BvöGD-Kongress, Erfurt 2012)

Keller B, Szagun B, (2011) Die subjektive Gesundheitseinschätzung von Jungen mit expansivem Verhalten. Tagungsband: 16. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin-Brandenburg: 04.12.2010.

Szagun B, Keller B, (2010) Expansives Verhalten von Jungen in der Adoleszenz. Erster Deutscher Männer-gesundheitsbericht - Ein Pilotbericht, Zuckschwerdt Verlag, 2010. München (Kapitel 2, 46-48)

Keller B (2009) Familiäre Risiken und Ressourcen für die emotionale Gesundheit von Mädchen in der Ado-leszenz – Eine Teilauswertung der Jugendgesundheitsstudie (JUGS) der Stadt Stuttgart 2005. Bachelorarbeit. Hochschule Ravensburg-Weingarten. Studiengang Soziale Arbeit.