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Im GartenPark Treff

Auf einen Blick

Beschreibung

Die Forschungsgruppe Grün und Gesundheit (FGGG) führt seit 2020 mehrere partizipative Projekte im Aussenraum des Hohrainliquartiers in Kloten durch. Als Folge dieser Tätigkeiten entstand der GartenPark als Ort für Begegnung, Bewegung und vielseitige Betätigung. Seit 2021 entwickelt die FGGG nun gemeinsam mit der Quartierbewohnerschaft einen Treffpunkt für die Nachbarschaft: den GartenParkTreff. Zukünftig sollen der GartenPark und GartenParkTreff einerseits der gesamten Bewohnerschaft des Hohrainli zur Nutzung und Gestaltung offenstehen. Andererseits soll insbesondere der GartenParkTreff auch extern für verschiedene Angebote genutzt werden können (z.B. Beratungs- oder Freizeitangebote). Diesbezüglich ist es nun wichtig, die relevanten Akteur:innen in Kloten in die Entwicklung des Treffs einzubeziehen und dadurch die Verstetigung der bisher aufgebauten Vernetzung zu fördern. Mit dem Projekt sollen insbesondere jene Akteur:innen aktiv einbezogen werden, die mit den Kindern des Hohrainli arbeiten (Freizeitverein, Kindergarten, Vorschulgruppe und Schule usw.). Mit einigen haben bereits regelmässige Aktivitäten im Hohrainli stattgefunden, andere konnten bisher noch nicht ereicht werden. Kinder werden über die Akteur:innen direkt in die Gestaltung des GartenParks und des GartenParkTreffs einbezogen. Dabei wird ebenso der Einbezug der Eltern über die Beteiligung der Kinder angestrebt. Schliesslich soll durch das Projekt der GartenPark und der GartenParkTreff so ausgestaltet werden, dass sich die Zielgruppe (Kinder und deren Familien, Lehrpersonen und Schulklassen) mit dem Ort identifiziert, diesen regelmässig selbständig oder im Rahmen von entwickelten Angeboten nutzt und auch nach Proejktabschluss weiterentwickelt. Dabei müssen die Ansprüche der Zielgruppe mit den Ansprüchen anderer Nutzer:innen (z.B. Senior:innen) ausbalanciert werden. Die Förderung des Projekts wird dem Leistungsziel 21 des Förderbereichs Zusammenleben im Kantonalen Integrationsprogramm 2022-2023 (KIP 2bis) zugeordnet und richtet sich nach folgendem strategischen Ziel des Bundes: "Migran­tinnen und Migranten nehmen am gesellschaftlichen Leben in der Nachbarschaft, d. h. in der Gemeinde und im Quartier sowie in zivilgesellschaftlichen Organisationen teil."