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Entwicklung des Abfallwirtschafts-Ökosystems mit Hilfe eines intelligenten, vernetzten Produkt-Service-Systems (PSS)

Auf einen Blick

Beschreibung

Das vorliegende Projekt setzt sich die Entwicklung des digitalen Abfallwirtschafts-Ökosystem in der
Schweiz zum Ziel.
Die Basis dazu bildet das dichte Netz an bestehenden Abfallsammelbehältnissen, welche befähigt werden
sollen, unterschiedliche Daten zum eigenen Zustand und der Umgebung zu messen und an
unterschiedliche Anspruchgsgruppen zur Analyse und Prozessoptimierung zu übermitteln. Dadurch kann
die Effektivität und die Effizienz von vielseitigen Prozessen im Ökosystem gesteigert und so bedeutende
ökonomische, ökologische und soziale Mehrwerte für die Schweizer Gesellschaft generiert werden.
Zur Realisierung dieses Ziels soll ein neues, intelligentes Produkt-Service-System (PSS) entwickelt und
validiert werden, welches unternehmensübergreifende Prozesse der Abfallwirtschaft digital abbilden,
analysieren und optimieren kann. Ausgehend von der Ausgangslage müssen dazu die technische
Messung in den Abfallbehältern (Rohdatengenierung mittels Sensoren), die Aufbereitung und
Analyseprozesse der generierten Daten (Verarbeitung der Daten zu Informationen) und die dazugehörigen
unternehmensübergreifenden Entscheidungs- und Service-Prozesse hinsichtlich der Bedürfnisse der
wichtigsten Akteure im Ökosystem neu gestaltet werden.
Dabei stehen bestehende Prozesse hinsichtlich der Bewirtschaftung von Abfallsammelbehältern, der
Leerung bzw. Einsammlung und der Verwertung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen im Vordergrund.
Durch die ganzheitliche Betrachtung des Ökosystems der Abfallwirtschaft sollen jedoch auch weitere
Innovations-Potentiale hinsichtlich der Integration in anschliessende und übergeordnete Systeme wie
Smart Cities berücksichtigt und vorangetrieben werden.
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Zur Bewältigung dieser komplexen und interdisziplinären Aufgabenstellung wurde ein Projektkonsortium
bestehend aus mehreren Wirtschaftspartnern, sowie Produktentwicklungs-, Datenanalyse- und
Prozessentwicklungsexperten der School of Engineering und der School of Management and Law der
ZHAW zusammengestellt.