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Dr. Yv Nay

Dr. Yv Nay

Dr. Yv Nay

ZHAW Soziale Arbeit
Institut für Sozialmanagement
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

+41 (0) 58 934 85 12
yv.nay@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW

Dozent*in und Forschungsprojektleiter*in am Institut für Sozialmanagement des Departements Soziale Arbeit an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW

Co-Leitung der Portfolio Module (Modul 1; 11; 18; 19) des BSc Soziale Arbeit

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Yv E. Nays Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind intersektionale Gender, Queer und Transgender Theorien, Affect Theory, soziale Bewegungen von LGBT*IQ+, transnationale Menschenrechte, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in Pädagogik und Gesundheitswesen, globalisierte Reproduktionstechnologien, Familiensoziologie und Verwandtschaft sowie partizipative Ethnographie.

Im Buch Feeling Family (Zaglossus 2017), der mit dem Brigitte Schnegg Preis für Geschlechterforschung ausgezeichnet wurde, beleuchtet Nay die politische Repräsentation und Regulierung nicht-hegemonialer Familienformationen und die gesellschaftspolitischen Bedingungen für lebbare Leben von Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Personen (LGBT*Q) und ihren Kindern. Meine Analyse befasst sich mit Fragen von Sexismus, Homo- und Trans*phobie, Rassismus und Homonationalismus sowohl in gesellschaftspolitischen Diskursen und rechtlichen Regimen zu Adoptions- und Eherechten für gleichgeschlechtliche Paare als auch in der politischen Agenda von LGBT*Q-Aktivist*innen.

Yv Nays ethnographisch-soziologische Geschlechterforschung, in der Nay aus einer intersektionalen Perspektive fragt, wie Regime von Geschlecht, Sexualität, Race und Klasse in unterschiedlichen räumlichen und sozialen Kontexten zusammenhängen, spiegeln sich auch in Nays vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekt Affective Activism ab. Darin untersucht Nay die kürzlich stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit geratene soziale Bewegung von trans* Personen. Insbesondere im vergangenen Jahrzehnt haben trans* Aktivist*innen auf weitverbreitete und vielfältige Formen von Diskriminierung von geschlechtlich divers lebenden Menschen aufmerksam gemacht. Das Projekt untersucht trans* Aktivismus als soziale Bewegung mit der Frage, wie transnationale Organisationen von und für trans* Personen neuartige Formen politischer De/Mobilisation darstellen. Diese globale soziale Bewegung bildet einen Pfeiler in der Entwicklung und Verbreitung eines globalisierten Begriffs transgender/trans*, der in rassisierenden, ethnisierenden und klassisierenden Diskursen über transnationale Menschenrechte im Globalen Norden/Westen gründet. Mit dem Fokus auf Affekte untersuche ich, wie transnationale Gemeinschaften von trans* Aktivist*innen sich mit diesen ambivalenten Auswirkungen auseinandersetzen.

Diese gesellschafts- und politiktheoretischen Schwerpunkte fliessen in Yv Nays Lehre ein, in der Nay theorie- und praxisbezogenes Wissen in verschiedenen institutionellen Kontexten vermittelt und den Unterricht auf unterschiedliche Lerngruppen ausrichtet. Dr. Nay hat aus einer transdisziplinären und intersektionalen Perspektive sowohl einführende als auch vertiefende Seminare, Vorlesungen und partizipative Workshops zu den Themenbereichen Gender, Queer und Transgender Studies; Identität, Körper, Sexualität und Geschlecht; Familie, Reproduktion und Verwandtschaft; Transkulturelle Kompetenzen; Gesundheit, soziale Ungleichheit und Mehrfachdiskriminierung; Soziale Bewegungs- und Menschenrechtspolitiken sowie qualitative Forschungsmethoden an 14 verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Schweden und Grossbritannien in deutscher und englischer Sprache konzipiert und durchgeführt. In hochschuldidaktischen Weiterbildungen – unter anderem im Postgraduate Certificate in Higher Education der UK Higher Education Academy an der London School of Economics and Political Science (LSE) – hat Nay die Lehrkompetenz vertieft.

Aus- und Fortbildung

Derzeit ist Dr. Yv E. Nay Dozent*in und Forschungsprojektleiter*in am Departement Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW. Zuvor war Nay Gastprofessor*in in Politikwissenschaft an der Universität Wien, PostDoc am Institut des études genre der Université de Genève, Postdoc am Department of Gender & Women’s Studies und Transgender Studies Research Clusters an der University of Arizona, Postdoc und Lecturer am Department of Gender Studies der London School of Economics and Political Science LSE sowie Postdoc am Institute for Cultural Inquiry ICI Berlin.

Yv Nay hat an der Universität Basel in Soziologie zum Thema "Feeling Family. Affektive Paradoxien der Normalisierung von ‘Regenbogenfamilien’" im Rahmen des Graduiertenkollegs Geschlechterforschung und der Graduate School of Social Sciences promoviert. In der Promotionszeit war Nay wissenschaftliche*r Assistent*in und Doktorand*in am Zentrum Gender Studies der Universität Basel, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich, am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich sowie an der Columbia University in New York. Yv Nay hat an der Universität Zürich Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Russische Literaturwissenschaft studiert.

An der London School of Economics and Political Science LSE hat Yv Nay kürzlich erfolgreich das Postgraduate Certificate in Higher Education Training of the UK Higher Education Academy erworben. Derzeit bildet sich Yv Nay im Rahmen des CAS Coaching am Institut für angewandte Psychologie der ZHAW weiter.

2021 – 2022 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Certificate of Advanced Studies CAS Coaching in der Praxis, Institut für Angewandte Psychologie
2017 – 2018 London School of Economics and Political Science (LSE), Postgraduate Certificate in Higher Education Training of the UK Higher Education Academy
2016 Universität Basel, Doktorat/Ph.D. in Soziologie, Universität Basel (Prädikat summa cum laude; Gutachterinnen Prof. Dr. Andrea Maihofer, Universität Basel und Prof. Dr. Sabine Hark, Technische Universität Berlin). Titel: Feeling Family. Affektive Paradoxien der Normalisierung von ‘Regenbogenfamilien’
2009 – 2016 Universität Basel, Graduate School of Social Sciences (G3S), Departement Gesellschaftswis-senschaften; Doktoratsprogramm Geschlechterverhältnisse – Normalisierung und Transformation in Geschlechterforschung; Doktoratsprogramm Repräsentation – Materialität – Geschlecht in Geschlechterforschung
2009 – 2016 Columbia University; City University of New York; University of Manchester; Humboldt Universität zu Berlin; Universität Basel; Universität Zürich; Universität Bern, Graduiertenausbildungskurse in Geschlechterforschung, Queer Theory, Sexuality Studies und Soziologie
2006 – 2009 Universität Zürich und Universität Basel, Hochschuldidaktische Ausbildungskurse
2005 Universität Zürich, Master of Arts/Licentiata Philosophiae (Prädikat summa cum laude) in Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Russische Literaturwissenschaft

Beruflicher Werdegang

seit 2020 Dozent*in und Forschungsprojektleiter*in, Departement Soziale Arbeit, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW
seit 2020 Lehrbeauftragte*r, Departement Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
seit 2016 Lehrbeauftragte*r, Bildungszentrum Soziales und Gesundheit BGS Chur
seit 2014 Lehrbeauftragte*r, Departement Gesundheit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissen-schaften ZHAW
seit 2011 Lehrbeauftragte*r, Departement Soziale Arbeit, Fachhochschule Ostschweiz OST
2020 Swiss National Science Foundation (SNSF) Postdoctoral Fellow, Institut des études genre, Faculté des sciences de la société, Université de Genève
2019 – 2020 SNSF Postdoctoral Fellow, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien, Österreich
2019 Gastprofessor*in für Politikwissenschaft und Geschlechterforschung, Institut für Politikwis-senschaft, Universität Wien, Österreich
2018 Visiting Scholar, International Collegium for Advanced Transdisciplinary Gender Studies GEXcel, Karlstad University, Schweden
2018 – 2019 SNSF Postdoctoral Fellow, Department of Gender and Women’s Studies; Institute for LGBT Studies; Transgender Studies Initiative, University of Arizona


Drittmittel Forschungsprojekte:

2017 – 2021 Projektleitung, Swiss National Science Foundation SNSF Postdoc Projekt Affective Activism – The Feeling of Belonging in Transgender Communities, Schweizerischer Nationalfonds SNSF, London School of Economics and Political Science (LSE), UK; University of Arizona, USA; Universität Wien, A; Université de Genève; ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
2016 – 2017 Projektleitung, ICI Berlin Projekt The Errantry of Affective Activism: Temporal and Affective Paradoxes of Trans* Politics, Institute for Cultural Inquiry ICI Berlin
2009 – 2016 Dissertationsprojekt Feeling Family. Queere Relationalität und Temporalität, Finanzierung durch den Forschungsfonds Nachwuchsforschende der Universität Basel und Zentrum Gender Studies, Universität Basel
2010 – 2014 Projektleitung des Teilprojekts Technologien der Reproduktion in Familienkonstellationen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender im SNSF Forschungsprojekt Fertility and Family in Switzerland. Local processes of reproduction and kinship in transnational contexts of biomedical technologies, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
2006 – 2008 Wissenschaftliche Mitarbeit, SNSF Forschungsprojekt Familienerziehung und Rechtsextremismus - Analyse der biographischen Genese rassistischer Deutungs- und Handlungsmuster junger Menschen, SNSF NFP 40+, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
2004 – 2008 Projektleitung, Frauenfreundschaften und lesbische Beziehungen: Frauenliebende Frauen in Graubünden. Ein Oral History Projekt, Frauen- und Geschlechtergeschichte Graubündens Fraubünden des Frauenkulturarchivs Graubünden
2005 – 2006 Wissenschaftliche Mitarbeit, Kleinstkindbetreuung in Kindertagesstätten: Expertise für Neukonzeptionen, Stiftung Kinderbetreuung im Hochschulraum Zürich (kihz), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

Mitglied in Netzwerken

2021- Co-Begründer*in Network Trans*Europa for Critical Trans Studies Scholars, Artists and Activists
2020– Co-Begründer*in und Mitglied LGBTIQ+ Research Network Switzerland
2018– Peer reviewer für Open Gender Journal
2017– Social Science and History Association SSHA
2017– U.S. National Women’s Studies Association NWSA, Trans/Gender-Variant Caucus
2016– European Consortium for Political Research ECPR
2016– Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Frauen- und Geschlechterforschung
2014– Sexuality & Social Work Special Interest Group
2011– Co-Begründer*in und Mitglied Schweiz. Gesellschaft für Geschlechterforschung Gruppe Affect, Feelings, Emotions
2011– Peer reviewer für Swiss Journal of Sociology
2011– Schweizerische Gesellschaft für Soziologie
2010– Fachgesellschaft Geschlechterstudien
2010– Schweizerische Gesellschaft für Geschlechterforschung SGGF
2009– Co-Begründer*in und Mitglied Inter* and Trans* Studies Network (ITW)
2008– Verein Feministische Wissenschaft FemWiss
2016– Transgender Europe TGEU
2016– Bundesverband Trans BVT*
2016– TransInterQueer TrIQ e.V. Berlin
2010– Transgender Network Switzerland TGNS

Projekte

Publikationen

Beiträge in wissenschaftlicher Zeitschrift, peer-reviewed
Bücher und Monographien, peer-reviewed
  • Nay, Yv E.; Steinbock, Eliza, Hrsg.,

    2021.

    The Europa issue.

    Duke University Press.

    Transgender Studies Quarterly ; Volume 8, Number 2.

    ISBN 978-1-4780-2108-7.

Buchbeiträge, peer-reviewed

Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

zhaw.academia.edu/YvENay

ARTIKEL IN PEER-REVIEWED ZEITSCHRIFTEN
10. Nay, Yv E., Steinbock, Eliza (2021). Critical Trans Studies in and beyond Europe: Histories, Methods, and Institu-tions. In: The Europa Issue. Special issue edition of TSQ Transgender Studies Quarterly, 8 (2), 145-157.
9. Nay, Yv E. (2019a). Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft. In: Gender. Journal for Gender, Culture and Society, 11 (2), 41-55.
8. Nay, Yv E. (2019b). The Atmosphere of Global Trans* Activism. In: TSQ Transgender Studies Quarterly, 6 (1), 64-79.
7. Nay, Yv E. (2018). Das ‘Kindeswohl’ im Rahmen von ‘Regenbogenfamilien-Politiken’. In: Zeitschrift psychosozial, 41 (151), 79-88.
6. Nay, Yv E. (2015a). Queerfeministische Politiken affektiv strukturierter Paradoxien. In: Femina Politica. Journal of Feminist Political Science, 24 (1), 52-64.
5. Nay, Yv E. (2015b). ‘Happy as in Queer’ – The Affective Paradoxes of Queer Families. In: Sociologus. Journal for Social Anthropology, 65 (1), 35-54.
4. Bühler, Nolwenn, de Jong, Willemijn, Nay, Yv E., Zehnder, Kathrin (2015). ‚Ontological Choreography’ as an Eth-nographic Tool: Understanding the Making of Families by Reproductive Technologies in Switzerland. In: Tsantsa. Journal of the Swiss Anthropological Society, 20, 34-46.
3. Nay, Yv E. (2014a). Queer-feministisch informierte affektive Widerstandspraxen jenseits von Institutionen. In: Femina Politica. Journal of Feminist Political Science, 23 (1), 147-148.
2. Nay, Yv E. (2013). Qu(e)er zum Recht? Normalisierungsprozesse gleich- und trans*geschlechtlicher Elternschaft durch Recht. In: Fampra. Die Praxis des Familienrechts, 14 (2), 366-394.
1. Nay, Yv E. (2012). Family goes queer? Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* mit Kindern im Kampf um rechtli-che Anerkennung. In: Quer – denken, lesen, schreiben. Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, 18 (12), 34-39.

MONOGRAPHIEN UND HERAUSGABEN
4. Nay, Yv E., Steinbock, Eliza (eds.) (2021). The Europa Issue. Special issue edition of TSQ Transgender Studies Quarterly, 8 (2).
3. Nay, Yv E. (2017). Feeling Family. Affektive Paradoxien der Normalisierung von ‘Regenbogenfamilien’. Wien: Zaglossus.
2. Baier, Angelika, Binswanger, Christa, Häberlein, Jana, Nay, Yv E., Zimmermann, Andrea (Hg*innen) (2014). Affekt und Geschlecht. Eine einführende Anthologie. Wien: Zaglossus. (zusammen mit A. Baier, C. Binswanger, J. Hä-berlein, A. Zimmermann).
1. Nay, Yv E., Grubenmann, Bettina, Larcher, Sabina (2008). Kleinstkindbetreuung in Kindertagesstätten. Expertise für innovative Konzeptionen. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt.

ARTIKEL IN PEER-REVIEWED SAMMELBÄNDEN
9. Nay, Yv E. (2021). Wissensproduktion und Demokratie in pädagogischen Institutionen. Eine Zeitdiagnose aus der Perspektive intersektionaler queer-trans*feministischer Familienforschung. In: Chamakalayil, Lalitha Ivanova-Chessex, Oxana Leutwyler, Bruno, Scharathow, Wiebke (Hg*innen). Eltern und pädagogische Institutionen: Macht- und ungleichheitskritische Perspektiven. Weinheim: Beltz Verlag. 237-255.
8. Nay, Yv E. (2019c). Queer Family’s Longing for Belonging – Heteronormativity Beyond Antinormativity. In: Seh-likoglu, Sertaç, Karioris, Frank (eds.). The Everyday Makings of Heteronormativity. Cross-Cultural Explorations of Sex, Gender, and Sexuality. London: Lexington Books, Rowman & Littlefield. 171-184.
7. Nay, Yv E. (2017b). Affektiver Trans* Aktivismus – Community als Atmosphäre des Unbehagens. In: Hoenes, Jo-sch, Koch, Michael_a (Hg*innen). Transfer und Interaktion. Wissenschaft und Aktivismus an der Grenze hetero-normativer Zweigeschlechtlichkeit. Oldenburg: BIS Verlag. 207-227.
6. Nay, Yv E. (2014b). ´Not Gay as in Happy, but Happy as in Family´ – Affektive Politiken nationaler Sentimen-talität. In: Baier, Angelika, Binswanger, Christa, Häberlein, Jana, Nay, Yv E., Zimmermann, Andrea (Hg*innen). Affekt und Geschlecht – Eine einführende Anthologie. Wien: Zaglossus. 137-158.
5. Baier, Angelika, Binswanger, Christa, Häberlein, Jana, Nay, Yv E., Zimmermann, Andrea (2014). Affekt und Ge-schlecht: Eine Einleitung in Affekt-Theorien aus einer feministischen, queeren und post/kolonialen Perspektive. In: Baier, Angelika, Binswanger, Christa, Häberlein, Jana, Nay, Yv E., Zimmermann, Andrea (Hg*innen). Affekt und Geschlecht – Eine einführende Anthologie. Wien: Zaglossus. 11-54.
4. Nay, Yv E. (2013). Feeling Differently – Affektive Politiken der Gleichheit in Differenz. In: Grisard, Dominique, Jäger, Ulle, König, Tomke (Hg*innen). Verschieden sein. Nachdenken über Geschlecht und Differenz. Sulzbach, Taunus: Ulrike Helmer. 281-294.
3. Mesquita, Sushila, Nay, Yv E. (2013). ´We are Family?!´ Eine queerfeministische Analyse affektiver und diskursi-ver Praxen in der Familienpolitik. In: Bannwart, Bettina, Cottier, Michelle, Durrer, Cheyenne, Kühler, Annina, Küng, Zita (Hg*innen). Keine Zeit für Utopien? Perspektiven der Lebensformenpolitik im Recht. Zürich, St. Gal-len: Dike. 193-218.
2. Nay, Yv E. (2011). Phobie in Swiss Homoland – Zur Frage von Homonationalismus. In: Thal, Andrea (Hg*in). Chewing the Scenery. Zurich: Edition fink. 149-151.
1. Nay, Yv E., Caprez, Christina (2008). Frauenfreundschaften und lesbische Beziehungen: zur Geschichte frauenlie-bender Frauen in Graubünden. In: Redolfi, Silke, Hofmann, Silvia, Jecklin, Ursula (Hg*innen). fremdeFrau. Bei-träge zur Frauen- und Geschlechtergeschichte Graubuendens im 19. und 20. Jahrhundert. Band 4. Zürich: Neue Zürcher Zeitung. 229 - 316.

Weitere Publikationen

zhaw.academia.edu/YvENay