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Studierende berichten

Wir haben Masterstudierenden und -absolventinnen mit Vertiefung Konferenzdolmetschen drei Fragen zu ihrem Studium gestellt. Lesen Sie, was sie zu berichten haben.

Patrizia Crüzer

Porträtfoto Patrizia Crüzer

«La professione dell’interprete è più di tradurre, è più di conoscere bene diverse lingue, è una combinazione tra la padronanza linguistica, una buona gestione dello stress, cultura generale e attualità.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Spesso si pensa che la professione dell’interprete si limiti alla sola traduzione di un discorso orale, e questo in parte è vero. La resa immediata di un discorso è infatti il servizio che l’interprete offre. Per fornire però questo servizio, ci sono molti altri aspetti su cui bisogna lavorare costantemente, dalla padronanza delle lingue a quella della propria voce.
La professione dell’interprete va oltre a tutto ciò: è più di tradurre, è più di conoscere bene diverse lingue, è una combinazione tra la padronanza linguistica, una buona gestione dello stress, cultura generale e attualità. Tutti questi aspetti sono ciò che rendono la professione dell’interprete così affascinante.

Was haben Sie gelernt?
Il master in interpretariato è una sfida continua: tutti i giorni si viene messi alla prova e, oltre a tutto ciò che ho imparato a livello professionale, ho imparato anche molto su me stessa.
Questo master mi ha insegnato cosa possono fare il corpo e la mente quando si impara a conoscerli e a gestirli.
Inoltre, questa specializzazione mi porta a voler migliorare costantemente in molti aspetti ed è anche per questo che la motivazione e la passione sono due requisiti fondamentali se si sceglie di seguire questa strada.

Was haben Sie besonders geschätzt?
Ciò che apprezzo ogni giorno è il buon rapporto con i docenti e con gli altri studenti, ci si sente come in una piccola famiglia! Grazie alle classi poco numerose si può imparare molto dalle lezioni «private» e dall’esperienza dei docenti. Inoltre, si è spesso confrontati direttamente con la pratica, grazie alle lezioni di interpretazione e alle conferenze simulate e ciò permette di immedesimarsi appieno in una situazione lavorativa.

Alice Cignetti

Porträtfoto Alice Cignetti

«L’interprétation s’apparente pour moi à la pratique d’un instrument de musique. Il faut utiliser tout son corps, respirer aux bons moments, s’exprimer de manière à ce que le message soit transmis, et le tout avec finesse.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Tout simplement parce que le métier d’interprète m’intéresse vivement et qu’il me permet de jouer avec les langues de manière dynamique. En outre, c’était un défi que je voulais me lancer et pour lequel j’étais prête à beaucoup investir.

Was haben Sie gelernt?
J’ai appris à repousser mes limites. Ce master demande beaucoup de discipline, de flexibilité et d’endurance afin de suivre le rythme imposé par un horaire qui change constamment. Lors des cours d’interprétation, il faut apprendre à se familiariser avec des thèmes parfois inconnus pour pouvoir utiliser le vocabulaire activement et comprendre de quoi il s’agit. Enfin, l’interprétation s’apparente pour moi à la pratique d’un instrument de musique. Il faut utiliser tout son corps, respirer aux bons moments, s’exprimer de manière à ce que le message soit transmis, et le tout avec finesse.

Was haben Sie besonders geschätzt?
J’ai la chance d’avoir presque tous mes cours seule avec les professeurs, ce qui permet d’adapter les exercices à mes besoins et d’avoir un retour sur chacune de mes prestations. De plus, les professeurs viennent d’horizons différents et ont leurs domaines de prédilection et d’expertise. De telle manière, les cours restent variés.

Elisabeth Graf

Porträtfoto Elisabeth Graf
«Der Studiengang ist klein und die Dozierenden können gezielt auf die einzelnen Studierenden eingehen. Der Unterricht ist sehr praxisbezogen und die Dozierenden sind allesamt erfahrene DolmetscherInnen.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Seit ich denken kann, faszinieren mich Sprachen. Besonders spannend finde ich das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. In solchen Situationen möchte ich gerne zur Verständigung beitragen. Während des Bachelorstudiengangs Angewandte Sprachen an der ZHAW habe ich erste Aspekte des Dolmetschens kennengelernt und gemerkt: «Das passt!»

Was haben Sie gelernt?
Obwohl ich noch am Anfang des Studiums stehe, habe ich schon sehr viel gelernt. Ich kann laufend meine Sprachkenntnisse vertiefen und meinen Wortschatz erweitern – sowohl in den Fremdsprachen als auch in meiner Muttersprache. Da man beim Dolmetschen in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz kommt, eignet man sich auch Wissen zu verschiedensten Themen an, sei es zu den Aufgaben der UNO, den Werken eines Literaturnobelpreisträgers oder der Funktionsweise eines Wasserkraftwerks.

Was schätzen Sie besonders?
Der Studiengang ist sehr klein und die Dozierenden können gezielt auf die einzelnen Studierenden eingehen. Der Unterricht ist sehr praxisbezogen gestaltet mit vielen Übungseinheiten und die Dozierenden sind allesamt erfahrene DolmetscherInnen.

Sarka Novak

Porträtfoto Sarka Novak
«Dolmetschen ist mehr als ‘nur’ eine Ausbildung. Ich würde sogar sagen, dass es eine Lebensschule ist. Ich habe nicht nur das Handwerk und meine Grenzen kennengelernt, sondern auch meine Stärken und Schwächen erfahren.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Dolmetschen ist schon seit vielen Jahren mein Traum. Die ZHAW bietet nicht nur den idealen Rahmen, sondern auch interessante Kurse an, um diesen Traum zu verwirklichen. Bei den Aufnahmeprüfungen war ich von der Offenheit und Freundlichkeit der anwesenden Personen beeindruckt. Kurz: Ich fühlte mich sofort wohl. Ausserdem konnte ich kurzfristig Tschechisch als Sprache hinzufügen.

Was haben Sie gelernt?
Dolmetschen ist mehr als «nur» eine Ausbildung. Ich würde sogar sagen, dass es eine Lebensschule ist. Ich habe nicht nur das Handwerk und meine Grenzen kennengelernt, sondern auch meine Stärken und Schwächen erfahren.

Was schätzen Sie besonders?
Die Unterstützung durch die Studiengangleitung und die Dozierenden ist einzigartig. Die Gruppen sind klein und jeder Einzelne wird gefördert. Es können nicht nur (theoretisch) alle Sprachen belegt werden, sondern es wird sogar Einzelunterricht für seltene Sprachkombinationen angeboten. Ausserdem ist der Masterstudiengang auf den Berufsalltag zugeschnitten und entsprechend sehr praxisnah.

Sonja Spielhofer

Porträtfoto Sonja Spielhofer
«Ich habe gelernt, dass Dolmetschen weit über blosse Sprachkenntnisse und Multitasking hinausgeht. Man benötigt in so vielen Bereichen ein einigermassen fundiertes Wissen, von dem ich nun weiss, wie ich es mir aneignen kann.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Dolmetschen ist ein Kindheitstraum, den ich endlich verwirklichen möchte. Sprachen sind meine Leidenschaft, und ich habe ein breitgefächertes Interesse an unterschiedlichen Themen – zwei Eigenschaften, die ich in diesem Beruf bestens kombinieren kann. Zudem möchte ich gerne dazu beitragen, dass Menschen sich trotz Sprachbarriere verständigen können.

Was haben Sie gelernt?
Ich habe gelernt, dass Dolmetschen weit über blosse Sprachkenntnisse und Multitasking hinausgeht. Man benötigt in so vielen Bereichen ein einigermassen fundiertes Wissen, von dem ich nun weiss, wie ich es mir aneignen kann. Ausserdem habe ich viele Dolmetschstrategien kennengelernt und weiss nun beispielsweise, wie ich damit umgehe, wenn ich mal ein Wort nicht verstehe. Und dass davon die Welt nicht untergeht.

Was schätzen Sie besonders?
Wir geniessen einen persönlichen und sozusagen massgeschneiderten Unterricht bei Berufsleuten, der unglaublich wertvoll ist. Da wir in den Dolmetschfächern sehr wenige Studierende sind, wird im Unterricht jede Leistung einzeln besprochen, was mir sehr hilft. Unsere Dozierenden erzählen zudem oft von ihren eigenen Erfahrungen, wovon ich ebenfalls sehr profitieren kann. Das Curriculum ist sehr abwechslungsreich und praxisorientiert, so dass das Studium meiner Meinung nach eine ganzheitliche Ausbildung vermittelt.

Amber Latheron

Porträtfoto Amber Latheron
«I learnt to understand language as a means of expression deeply rooted in culture that impacts not only how we speak, but how we think.»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
I knew from an early age I wanted to pursue a profession that would contribute, by however small a measure, to making the world a better place. Languages have always been “my thing”, and I believe that successful communication goes a long way to avoiding conflict. With my heart set on conference interpreting, I chose ZHAW for its orientation towards practice and approachable atmosphere.

Was haben Sie gelernt?
I learnt to understand language as a means of expression deeply rooted in culture that impacts not only how we speak, but how we think. Drawing upon theoretical input in applied linguistics, I learnt to listen to, absorb and reproduce language. With expert help from professional interpreters, I am learning to extract the message and deliver it with increasing reliability.

Was schätzen Sie besonders?
At the very beginning of our course, we were told we’d need to develop thick skins and deal with criticism constructively. This meant collegiality was crucial. I particularly appreciated my fellow students, who made me feel at home among people who shared some of my quirks – in other words: with the same level of weirdness.

Mirjam Gadient

Porträtfoto Mirjam Gadient
«Was ich gelernt habe: Multitasking, mit Stress umgehen, effizient und trotzdem intensiv vorbereiten, gelassen meine Stimme ab Aufnahme abhören, die gemässigte deutsche Hochlautung, Kritik einstecken, vor Publikum sprechen ...»

Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Masterstudiengang entschieden?
Meine Leidenschaft für Sprachen ist sicher der Hauptgrund! Aber auch der Fokus auf Kommunikation und andere Kulturen fasziniert mich, und ausserdem hat mich die intellektuelle Herausforderung gereizt.

Was haben Sie gelernt?
Multitasking, mit Stress umgehen, effizient und trotzdem intensiv vorbereiten, gelassen meine Stimme ab Aufnahme abhören, die gemässigte deutsche Hochlautung, Kritik einstecken, vor Publikum sprechen, meine Leistung «verkaufen», wie viel ich noch zu lernen habe, und dass Dolmetschen trotz allem wunderschön ist!

Was schätzen Sie besonders?
Besonders schätze ich die persönliche und kollegiale Beziehung zu den Dozierenden und dem Studiengangleiter. Da wir jeweils so wenige Studentinnen (ja, es sind nur Frauen) pro Jahrgang sind, ist die Betreuung sehr individuell.