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Netzwerk Gesundheitskommunikation

Das transdisziplinäre internationale Netzwerk Gesundheitskommunikation vereint Forschende aus Linguistik und Kommunikationswissenschaft mit Angehörigen der Medizin und des Gesundheitswesens.

Das Netzwerk Gesundheitskommunikation möchte VertreterInnen aus Sprachwissenschaft und Gesundheitswesen zusammenbringen, um gemeinsam an Fragen und Antworten hinsichtlich aktueller sprachlicher Herausforderungen innerhalb der Gesundheitskommunikation zu arbeiten. Dabei sollen Erfahrungen und Überlegungen aus der linguistischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung für Medizin und Gesundheitswesen nutzbar werden. Gleichzeitig werden Herausforderungen der sprachbasierten – u.a. linguistischen und kommunikationswissenschaftlichen – Forschung im Bereich der Gesundheitskommunikation aus medizinisch-therapeutischer Perspektive beleuchtet.

Tagungsreihe «Beschwerden – Anamnese – Befund»

Die mehrteilige internationale Veranstaltungsreihe des Netzwerk Gesundheitskommunikation erfolgt unter dem Titel «Beschwerden – Anamnese – Befund». Alle drei Teilschritte dieser Trias sind stark durch Kommunikation geprägt: Von der patientenseitigen Empfindung über die kommunikative Abklärung der angestellten Beobachtungen im Beschwerdenvortrag, Erhebung der Kranken- und Krankheits-geschichte bis hin zur jeweiligen medizinisch-therapeutischen Kategorisierung körperlicher und/oder psychischer Befindlichkeiten.

Mit der Veranstaltungsreihe «Beschwerden – Anamnese – Befund» sollen folgende Ziele verfolgt werden:

Vergangene und zukünftige Tagungen

Drei Veranstaltungen der Tagungsreihe haben bereits stattgefunden.

Hamburg 20./21.01.2019
Winterthur 01./02.09.2019 (PDF 187,1 KB)
Hildesheim 02./03.02 2020

Die nächste Tagung des Netzwerks Gesundheitskommunikation ist bereits in Planung. Genauere Informationen folgen.

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