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Schulische Fehlallokation von Flüchtlingskindern?

Auf einen Blick

Beschreibung

Bildungsstatistische Daten zeigen, dass in der Schweiz, so auch im Kanton Zürich, Kinder mit Migrationshintergrund überproportional häufig in sonderschulischen, bzw. separativen oder integrierten Settings lernen. Mithilfe von qualitativen Interviews soll die schulische Geschichte von 6 Einzelfällen von Kindern und Jugendlichen, die einen Fluchthintergrund haben, die Diagnose «kognitive Beeinträchtigung» erhalten haben, im Alter zwischen Einschulungsalter und 16 Jahren sind und im Kanton Zürich wohnen, im Detail nachvollzogen und analysiert werden. Der Fokus dieser Forschung liegt nicht auf der Diagnose selbst, sondern auf den Prozessen, welche zur Diagnose führten. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven von Betroffenen, d.h. die Perspektive der Familie oder engen Bezugspersonen des Kindes, des Kind selber und der Beteiligten, wie Fach- und Lehrpersonen berücksichtigt.