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Life Sciences und
Facility Management

fit for the future

Ein zukunftsorientiertes Studienmodell für die Bachelorstudiengänge des Departements Life Sciences und Facility Management.

Gemeinsam entwickeln wir ein Studienmodell für die Zukunft.

In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Hochschullandschaft Schweiz dynamisch weiterentwickelt. Mit dem Projekt «fit for the future» entwickeln wir ein neues Studienmodell für unsere Bachelorstudiengänge – klar strukturiert, flexibel und konsequent praxisorientiert. So schaffen wir die Grundlage für ein zukunftssicheres und attraktives Studium.

Weshalb ein neues Studienmodell?

Die Anforderungen an die tertiäre Bildung haben sich in den letzten Jahren grundlegend
gewandelt.

Wir nutzen diese Veränderungen als Chance, unsere Lehre gezielt weiterzuentwickeln, Synergien zu nutzen, Prozesse zu vereinfachen und unsere Positionierung zu stärken.

Die Vision: Gemeinsam einzigartig

Gemeinsam entwickeln wir das Studienmodell von morgen. Es stärkt, was uns als Departement ausmacht: Vielfalt, Qualität und Zusammenarbeit. Es fördert Innovation und verbindet uns – über Institute und Disziplinen hinweg.

Ziele

Ziel der Curriculumsreform ist es, die Studiengänge einheitlicher und klarer zu strukturieren und die Attraktivität des Lehrangebotes zu steigern. Praxisorientierung und hohe Qualität der Lehre stehen weiter im Mittelpunkt: Das «Triple-O-Modell», welches Lernen on-site, online und on-the-job sinnvoll verbindet, ist ein wichtiges Element des neuen Studienmodells.

Innovative Lehrformen, die Vermittlung von «Future Skills» sowie übergeordnete thematische Schwerpunkte wie Gesundheit, Nachhaltigkeit und Entrepreneurship rücken stärker in den Vordergrund. Verfügbare Ressourcen sollen möglichst effizient genutzt werden. Studiengänge sollen agiler werden, Curricula neue Entwicklungen schneller aufgreifen können. Studierende sollen von verringerter Komplexität, einfacheren Prozessen und besserer Organisierbarkeit des Studiums profitieren.

Zeitplan und Projektorganisation

Eingeführt wird das neue Studienmodell im Herbstsemester 2028. Klare Übertrittsregelungen stellen sicher, dass alle Studierenden ihr Studium geordnet abschliessen können, egal in welchem Modell sie das Studium begonnen haben.

In die Projektorganisation sind zahlreiche Fachpersonen eingebunden: Departementsleitung, Studiengangleitungen, Dozierende, Didaktik-Expert:innen, Administration, externe Peers, Studierende und Vertreter:innen der Arbeitswelt.

Kernelemente des neuen Modells

Einfach. Einheitliche Modulgrössen (5 ECTS) und fünf klar definierte Studienelemente:
Wissenschaftliche Grundlagen | Fachgrundlagen | Fachstudium | Interdisziplinäres
Arbeiten | Kontext und Future Skills 

Kompakt. 4 Tage Präsenz im Vollzeitstudium (3 Jahre), 3 Tage Präsenz im Teilzeitstudium (4 Jahre)

Forschungsbasiert und praxisorientiert. Fachstudium mit Vertiefungen und wissenschaftlichen Arbeiten 

Interdisziplinär. Gemeinsame Module und Austausch über Studiengänge hinweg erweitern den Horizont und fördern neue Denkansätze 

Zukunftsorientiert. Stärkung von Future Skills, überfachlichen Kompetenzen, strategischen Schwerpunkten und Kontextwissen 

Attraktiv. Zahlreiche ergänzende Angebote wie Campus Experience, Startwoche, International Certificate u.v.m.

Vorteile auf einen Blick

Für Studierende: Mehr Orientierung. Mehr Flexibilität. Mehr Zukunft.

Zukunftsorientiertes Lernen Studieninhalte sind klar auf die Berufspraxis und aktuelle und künftige gesellschaftliche Herausforderungen ausgerichtet.
Hohe Lehrqualität Klare Strukturen, moderne Lehrformen und ein gutes Gleichgewicht aus Fachwissen, Future Skills und Unternehmergeist.
Flexibel und planbar Vollzeit- oder Teilzeitmodell – kompakte Präsenzzeiten, mehr asynchrones Lernen und gute Vereinbarkeit mit Beruf und Privatleben.
Vernetzt und interdisziplinär Übergreifende Module ermöglichen eine Horizonterweiterung auch über Studiengangsgrenzen hinweg.
Verständlich und durchlässig Einheitliche Strukturen in allen Studiengängen reduzieren Komplexität, optimieren die Studienorganisation und erleichtern die rasche Aktualisierung der Studienprogramme.

Für Mitarbeitende: Mehr Freiraum. Mehr Mitgestaltung. Mehr Austausch.

Klare Positionierung Gemeinsame Standards und interdisziplinäre thematische Schwerpunkte machen die einzigartigen Stärken des Departements sichtbar.
Effiziente Strukturen Einheitliche Curriculumsstrukturen und Abläufe optimieren den Einsatz unserer Ressourcen.
Agilität und Gestaltungsspielraum Das neue Studienmodell ermöglicht schnelle Weiterentwicklungen und fördert innovative Lehrformen.
Zusammenarbeit und Austausch Übergreifende Module stärken den Dialog zwischen den Studiengängen und schaffen Raum für gemeinsame Entwicklung.
Gemeinschaft und Engagement Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Departements und stärken so, was uns bereits verbindet.

Wir sind überzeugt

«Indem wir unsere Studiengänge weiterentwickeln, Synergien nutzen und
Prozesse vereinfachen, sichern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Ausbildung und bereiten unsere Studierenden noch besser auf ihren Beruf vor.»

Prof. Dr. Urs Hilber
Direktor ZHAW LSFM

 

«Die Integration von KI, Nachhaltigkeit und transversalen Kompetenzen sowie
die durchdachte Vollzeit-/Teilzeitstruktur stellen einen echten Mehrwert dar.
Andere Fachhochschulen haben ähnliche Veränderungen bereits umgesetzt – mit nachweislich positiven Effekten.»

Emanuele Carpanzano
Director of Research, Development and Knowledge Transfer, SUPSI

 

«Das Modell ist international anschlussfähig, entspricht modernen Standards und baut auf erfolgreichen Erfahrungen anderer Hochschulen auf, was seine Zukunftstauglichkeit stärkt.»

Thomas Hidber
Lehrenentwicklung, UZH