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Institut für Kindheit, Jugend und Familie

«Gesellschaftliche Transformationen bringen immer neue Herausforderungen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien mit sich. Auf die Fragen, die dabei entstehen, bietet die Soziale Arbeit Antworten. Dabei stehen in einer sozialpädagogischen Tradition die Probleme, die Heranwachsende und ihre Familien haben, im Mittelpunkt und nicht jene, die sie machen.»

Prof. Dr. Thomas Gabriel

Leiter Institut für Kindheit, Jugend und Familie

Unsere Schwerpunkte

Das Institut für Kindheit, Jugend und Familie beschäftigt sich mit Fragen des Aufwachsens, der Erziehung, Bildung und Sozialisation im Kindes- und Jugendalter sowie mit allen darauf bezogenen Massnahmen der Sozialen Arbeit. Diese reichen von der Frühen Förderung und «early interventions» im Vorschulalter bis hin zu Angeboten der beruflichen und sozialen Integration (zum Beispiel Care Leaver).
Neben dem klassischen Kernbereich der Kinder- und Jugendhilfe (Heimerziehung, Pflegekinderwesen) befasst sich das Institut mit den Organisationen und Massnahmen des Kindes- und Erwachsenenschutzes, den offenen Arbeitsformen der Jugendarbeit ebenso wie mit Elternbildung oder familienunterstützenden Massnahmen und Fragen der Adoption.
Daneben erarbeiten wir Lösungen im Bereich der Wirkung, Planung, Finanzierung und Steuerung von Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien.

Das Institut fokussiert auf drei Themen:

Mitarbeitende

Die Mitarbeitenden am Institut sind ausgewiesene Expertinnen und Experten im Bereich Kindheit, Jugend und Familie. Gemeinsam decken sie die Bereiche Lehre, Weiterbildung, Dienstleistungen und Beratung sowie Forschung und Entwicklung ab.

Publikationen

Die im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit veröffentlichten Publikationen geben einen vertieften Einblick in die behandelten Themenfelder der einzelnen Mitarbeitenden.