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Staudenmischpflanzungen

Die Mischung Pink-Paradise ist in Pastelltönen gehalten | Erich Stutz, ZHAW/IUNR
In der Mischung Indian-Sunset geben Rudbeckien den Ton an | Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Blau und Hellgelb dominieren in der Geranium-Frauenmantel Wiese | Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Herbstaspekt mit straff aufrechten Reitgräsern (Calamagrostis) | Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Im Spätherbst verzaubern verblühte Samenstände die Pflanzenkomposition | Erich Stutz, ZHAW/IUNR

Pflanzenvielfalt für Schweizer Städte

Staudenmischpflanzungen sind Pflanzenkombinationen, die sich aus Stauden, Geophyten und manchmal einjährigen Pflanzen zusammensetzen. Das Konzept ermöglicht es, langlebige, ganzjährig attraktive, abwechslungsreiche und gleichzeitig pflegereduzierte Staudenpflanzungen zu realisieren.

Sowohl im öffentlichen, wie auch im privaten Grün bringen Stauden Dynamik, Farbe und Vielfalt in eine Pflanzfläche. Die Einsatzbereiche für die Staudenmischpflanzungen sind vielfältig; ob sonnig, schattig, trocken oder feucht - für fast jeden Standort gibt es eine passende, erprobte Mischung.

Die Artenzusammensetzung ist bei allen Mischungen ähnlich und besteht aus definierten Mengenanteilen von Stauden. Das Gerüst der Pflanzung bilden langlebige Leit- und Begleitstauden und kurzlebige Pendlern, die vor allem in den ersten Jahren aufkommende Lücken durch Versamung schliessen. So entsteht eine dynamische Pflanzung, in welcher sich unterschiedliche ästhetische Eigenschaften, Lebensformen, Wuchshöhen und Ausbreitungsstrategien ergänzen und ein sich weitgehend selber regulierendes System bilden.

In den Gärten im Grüental können Sie vier Staudenmischpflanzungen beobachten, die schon 2006 bzw. 2010 ausgepflanzt wurden und seither auf ihre Langzeitwirkung und Funktionalität untersucht werden.

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