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Lebensmitteltagung

Erfahren Sie an der Wädenswiler Lebensmitteltagung mehr über die Chancen und Herausforderungen in aktuellen Themen im Bereich Lebensmittel. Diskutieren Sie erste Lösungsansätze sowie zukünftige Möglichkeiten mit namhaften nationalen und internationalen Expertinnen und Experten.

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SAVE THE DATE! Das Anmeldefenster öffnet sich Mitte August.

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Besuchen Sie die Wädenswiler Lebensmitteltagung am 10. November 2022 um mehr über das Ausmass von Antibiotikaresistenzen in Nutztieren, Pflanzen und Lebensmitteln zu erfahren. Lernen Sie die vielversprechenden Eigenschaften und Zulassungsbedingungen von Bakteriophagen zur Einsparung von Antibiotika und zur Erhöhung der Lebensmittelsicherheit kennen. Führende Experten dieser Forschungsbereiche berichten über ihre Arbeiten.

Der One Health Ansatz geht im Wesentlichen davon aus, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander verbunden ist. Daher benötigen wir eine gesamthafte Betrachtung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um unsere Gesundheit sicherstellen zu können. Im Zentrum dieser Betrachtung stehen die Schnittstellen zwischen Menschen, Nutztieren und Nutzpflanzen. Eine dieser Schnittstellen ist die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln.

Die Lebensmittelsicherheit hängt überwiegend vom Vorkommen pathogener Bakterien im Lebensmittel ab. Einen weiteren wichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen laut WHO die weltweit auftretenden und sich stark verbreitenden Antibiotikaresistenzen. Durch sie werden Infektionskrankheiten wieder zu einer der grössten Bedrohungen der Menschheit.

Ebendiese steigenden Antibiotikaresistenzen führten in den letzten Jahren zur Intensivierung der Forschung an Bakteriophagen (Phagen) als Alternative zu Antibiotika und zur Kontrolle pathogener Bakterien. Bakteriophagen sind Viren, die Bakterien infizieren. Allerdings können nur bestimmte Phagen zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden. Dabei ist momentan in der Schweiz nur ein einziger Bakteriophage für den Einsatz in Lebensmitteln zugelassen.

Coronavirus: Zum Schutz der Teilnehmenden wird den offiziellen Grundprinzipien Rechnung getragen. Sollte aus Gründen der öffentlichen Gesundheit eine Durchführung vor Ort nicht in Frage kommen, müsste die Tagung abgesagt werden.

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