Eingabe löschen

Zum Inhalt

Hauptnavigation

Gesundheit

Servicenavigation

Beste Masterarbeit Master of Science in Physiotherapie ZHAW

Die Masterarbeit von Maria Emmert mit dem Titel «Comparison of proprioceptive acuity of the cervical spine in healthy adults and adults with CNLBP: a cross-sectional study» wurde an der Diplomfeier als beste Abschlussarbeit 2016 an der ZHAW prämiert.

v.l.n.r. Maria Emmert, Prof. Dr. Omega E. Huber Leiterin Weiterbildung und Dienstleistung Institut für Physiotherapie, Matteo Giuseppe Ferraro

Während der Diplomfeier der Absolventinnen und Absolventen des Master of Science in Physiotherapie wurden die besten Masterarbeiten der ZHAW und BFH (Berner Fachhochschule) prämiert.

In ihrer Masterarbeit befasste sich Maria Emmert - beste Masterarbeit ZHAW - damit, ob es einen Zusammenhang zwischen der Propriozeption des Nackens und chronischem unspezifischen Schmerzen des unteren Rückens gibt. Hierfür untersuchte sie 46 Patientinnen und Patienten, davon 24 Personen mit und 22 Personen ohne Rückenschmerzen. Der Fokus der Untersuchung lag auf der Position des Kopfes und der Halswirbelsäulengelenke gemessen in verschiedenen Haltungen. Zwischen den beiden Gruppen konnte kein signifikanter Unterschied festgestellt werden. Physiotherapeutinnen und -therapeuten sollen Patientinnen und Patienten mit chronisch unspezifischen Schmerzen des unteren Rückens motivieren, sich möglichst schnell wieder normal zu bewegen, um eine Reduzierung der Beweglichkeit zu vermeiden.

Matteo Giuseppe Ferraro untersuchte in einer Beobachtungsstudie mit gesunden Erwachsenen die Assoziation der Variabilität im Stehen mit dem M. soleus Hoffmann-Reflex. Die Arbeit wurde als beste Masterarbeit der BFH prämiert.

Privatsphäre-Einstellungen

Wir zeigen Ihnen hier, welche Dienste auf unserer Website laufen können. Sie entscheiden selbst, welche Dienste wir nutzen dürfen. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Unsere Website braucht diese Cookies, damit alles richtig funktioniert. Diese Cookies werden automatisch erstellt, wenn Sie auf der Seite aktiv sind – zum Beispiel, wenn Sie Datenschutz-Einstellungen ändern oder Formulare ausfüllen. In Ihrem Browser können Sie die Cookies zwar sperren oder sich warnen lassen. Dann werden aber einige Teile der Website nicht mehr richtig angezeigt. Diese Cookies speichern keine persönlichen Daten von Ihnen.

Mit diesen Diensten können wir sehen, wie unsere Website genutzt wird. Wir wissen aber nicht, wer Sie sind. Wenn Sie diese Dienste aktivieren, helfen Sie uns, die Website für alle besser zu machen.