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Gesundheit

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Masterstudium Gesundheit

Der Schwerpunkt des Masterstudiums liegt auf der sogenannten Evidence Based Practice, dem Transfer von Forschungswissen in den praktischen Alltag.

Mit dem Master of Science zur Advanced Practice

Den Bachelor haben Sie hinter sich und es gelüstet Sie nach mehr Wissen, komplexeren Fällen, erweiterten Kompetenzen, Führungsaufgaben, einer akademischen Laufbahn und vielem mehr? Machen Sie sich bereit für den Master of Science (MSc) in Ihrem Gesundheitsberuf.

Nach den Bachelorstudiengängen in den Gesundheitsberufen, die seit etwa Anfang 2000 an Fachhochschulen unterrichtet werden, entstanden in den letzten Jahren auch konsekutive Masterstudiengänge: 2010 bewilligte der Bund die Master of Science in Pflege und in Physiotherapie, 2013 den Master of Science in Ergotherapie und 2017 folgte der Master of Science Hebamme.

Seit 2017 bieten wir am ZHAW-Departement Gesundheit zudem zusammen mit der Universität Zürich ein Doktoratsprogramm für die Gesundheitsberufe an.

Infoanlass

Alle Infoveranstaltungen auf einen Blick.

Bedarf in Spitälern und Rehabilitationskliniken

Nicht nur Kantonsspitäler suchen explizit Pflegefachpersonen mit einem Master of Science und zwar für die praxisorientierte Weiterentwicklung der Pflegeleistungen und Pflegequalität. Für leitende Funktionen wird der Titel bereits heute häufig vorausgesetzt. In den Kliniken Valens heisst es dazu: «Wir sind darauf bedacht, die Therapien stetig weiterzuentwickeln. Dazu brauchen wir Therapeut:innen, die eine vernetzte Denkweise besitzen, wissenschaftlich arbeiten können und fähig sind, die richtigen Fragen zur Lösung eines komplexen Problems zu stellen. Berufsleute mit einem Master of ­Science sind aus unserer Sicht für diese Funktionen besser qualifiziert als Bachelorabsolventen.» 

Im Masterstudium werden die Kompetenzen für die Evidence Based Practice vermittelt, also für den Transfer von Forschungswissen in den praktischen Berufsalltag. Die Absolvent:innen sind beispielsweise in der Lage, etablierte Interventionen auf ihren Nutzen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Sie können auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Behandlungskonzepte erarbeiten oder in komplexen Situationen fundierte Entscheidungen treffen. Damit ermöglichen sie eine Advanced Practice, die letztlich den Patienten zugutekommt.

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