Eingabe löschen

Zum Inhalt

Hauptnavigation

Gesundheit

Servicenavigation

physioswiss prämiert beste Bachelorarbeit

Im Rahmen des Tags der Bachelorarbeiten vom 26. Juni 2015 wurde durch die Präsidentin des Kantonalverbandes Zürich-Glarus, Rhea Ganz, die beste Bachelorarbeit in der Physiotherapie des Jahrgangs PT11 prämiert. Jedes Jahr zeichnet physioswiss nach definiertem Auswahlverfahren die beste Bachelorarbeit des Studiengangs Physiotherapie der ZHAW mit einem Preisgeld aus. Der Gewinner der besten BA heisst Michel Bachofen.

Michel Bachofen beschäftigte sich in seiner Bachelorarbeit mit dem Thema „Auswirkungen von oszillierenden Stäben auf die lumbale Tiefenmuskulatur“. In einer systematischen Literaturarbeit untersuchte er wissenschaftliche Publikationen hinsichtlich des Trainings mit oszillierenden Stäben. Dabei interessierten ihn vor allem die Wirkung des Trainings auf muskuläre Aktivität und Koordination, die Relevanz der Ausgangstellungen für das Training, Vergleiche mit anderen Trainingsinterventionen sowie mögliche Auswirkungen auf lumbale Rückenschmerzen.

Schlussfolgernd konnte Bachofen feststellen, dass sich die Anwendung oszillierender Stäbe bei muskulären Dysbalancen empfiehlt und diese sowohl in der Prävention als auch in der spezifischen Rehabilitation von muskulären Rumpfproblematiken eingesetzt werden können. Ein Effekt auf die Schmerzintensität bei Rückenschmerzen konnte nicht ausreichend belegt werden.

Die Bachelorarbeit wurde von Prof. Dr. Hannu Luomajoki betreut. Mit der besten Bachelorarbeit des Studienganges Physiotherapie der ZHAW qualifiziert er sich gleichzeitig für die Wahl der besten nationalen Arbeit. 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir zeigen Ihnen hier, welche Dienste auf unserer Website laufen können. Sie entscheiden selbst, welche Dienste wir nutzen dürfen. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Unsere Website braucht diese Cookies, damit alles richtig funktioniert. Diese Cookies werden automatisch erstellt, wenn Sie auf der Seite aktiv sind – zum Beispiel, wenn Sie Datenschutz-Einstellungen ändern oder Formulare ausfüllen. In Ihrem Browser können Sie die Cookies zwar sperren oder sich warnen lassen. Dann werden aber einige Teile der Website nicht mehr richtig angezeigt. Diese Cookies speichern keine persönlichen Daten von Ihnen.

Mit diesen Diensten können wir sehen, wie unsere Website genutzt wird. Wir wissen aber nicht, wer Sie sind. Wenn Sie diese Dienste aktivieren, helfen Sie uns, die Website für alle besser zu machen.