Dreiländerkongress für Gesundheits- und Medizinsoziologie
Soziale Bedingungen, Mechanismen und Folgen gesundheitlicher Ungleichheit
Warum unterscheiden sich die Gesundheitschancen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen systematisch voneinander und durch welche gesellschaftlich erzeugten (und damit potenziell veränderbaren) Bedingungen werden sie beeinflusst? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Dreiländerkongress für Gesundheits- und Medizinsoziologie 2026, der Forschende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenbringt.
Im Fokus stehen institutionelle Strukturen, organisationale Routinen und professionelle Entscheidungspraktiken sowie deren Auswirkungen auf den Zugang zu Gesundheitsleistungen, die Versorgungswege und die Gesundheitsergebnisse. Mit Keynotes von Prof. Thomas Gerlinger (Bielefeld), Prof. Nadine Reibling (Fulda) und Laila Burla (OBSAN) und aktuellen empirischen und theoretischen Beiträgen präsentiert, die zentrale Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit analysieren und zur Diskussion stellen.
Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der externen Veranstaltungswebseite.
Programm
Anmeldung
Veranstalter
Eine Veranstaltung des SGS-Forschungskomitees «Gesundheits- und Medizinsoziologie» in Zusammenarbeit mit der DGS-Sektion «Medizin- und Gesundheitssoziologie» und der ÖGS-Sektion «Gesundheits- und Medizinsoziologie» sowie dem Institut für Public Health der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Datum
Von: 11. Juni 2026, 09.00 Uhr
Ort
ZHAW, Campus Stadt-Mitte, Gebäude MG
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400
Winterthur
Veranstalter
ZHAW Departement Gesundheit
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400
Winterthur