Internationaler Hebammentag 2026
Zum Internationalen Hebammentag 2026 setzten sich Bachelorstudierende der ZHAW Gesundheit mit vielfältigen Projekten für mehr Sichtbarkeit und Verständnis rund um den Hebammenberuf ein.
Im Rahmen des Internationalen Hebammentags am 5. Mai 2026 widmeten sich 130Bachelorstudierende der ZHAW Gesundheit verschiedenen Themen, um die Öffentlichkeit für zentrale Aspekte des Hebammenberufs zu sensibilisieren.
Gedenkbaum für Sternenkinder
Kindsverlust ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabuthema – obwohl er viele Familien betrifft. Um dieses sensible Thema sichtbarer zu machen, installierten Studierende im Haus Adeline Favre einen symbolischen Gedenkbaum. Studierende und Mitarbeitende konnten vorgefertigte Sterne anbringen und so ein Zeichen der Solidarität setzen. Ergänzend informierten Plakate rund um den Baum über Fakten zum Thema Kindsverlust. Dabei wurden auch die Rolle der Hebamme sowie die Rechte betroffener Familien beleuchtet.
Hebammenarbeit im Radio hörbar gemacht
Mit kurzen Radiosequenzen auf Radio Energy Zürich gaben fünf Studierende am 5. Mai Einblick in den Hebammenberuf. In den vorproduzierten Beiträgen zeigten sie unter anderem auf, wie vielseitig und verantwortungsvoll dieser Beruf ist. Quizfragen sorgten zusätzlich für überraschende Einblicke und vermittelten Wissen auf unterhaltsame Weise.
Fünf Hebammen erzählen
Auch im Hebammenwesen in der Schweiz bestehen Herausforderungen – struktureller, organisatorischer und beruflicher Art. Um darauf aufmerksam zu machen, interviewte und filmte eine Projektgruppe fünf Hebammen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Die verschiedenen Arbeitsfelder und ihre jeweiligen Anforderungen wurden beleuchtet, um einen authentischen Einblick in den Berufsalltag zu geben. Daraus entstand ein Video, das über verschiedene Kommunikationskanäle verbreitet wurde.