Symposien und Veranstaltungen
Das Institut für Pflege organisiert Symposien, Fachtagungen und Fachveranstaltungen. Unsere Anlässe sind eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen Berufsleuten, Forschenden, Dozierenden und Studierenden. Erfahrene Expert:innen beleuchten aktuelle Herausforderungen der Praxis, teilen ihr Wissen und laden zur Diskussion ein. Ziel ist es, neue Impulse für die Weiterentwicklung von Pflegepraxis und Forschung zu setzen.
APN-Symposium
Das APN-Symposium bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch über den Einsatz von Advanced Practice Nurses (APN). Im Fokus steht, wie diese erweiterten Pflegefachrollen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen und die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens unterstützen.
APN-Symposium 2026
Am Symposium vom 2. Juni 2026 zum Thema «Shaping the Future» stehen die Rollen von Advanced Practice Nursing (APN) in der Gesundheitsversorgung im Mittelpunkt.
Vergangene Veranstaltungen
Symposium Family Systems Care
Freitag 14. November 2025: Think Family: Nachhaltige Impulse für Praxis, Lehre und Forschung
In der „Family Systems Care Unit“ des Departements Gesundheit wird seit fünf Jahren ein innovativer Ansatz gelebt, gelehrt und weiterentwickelt, der Familien in belastenden Lebenssituationen ganzheitlich unterstützt. Das Symposium gab Einblick in diese wegweisende Arbeit und brachte Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um Erfahrungen und Erkenntnisse zur familiensystemischen Gesundheitsversorgung zu teilen.
Symposium Akutgeriatrie
22. Oktober 2025: No-Gos in der Akutgeriatrie – wir machen es besser!
Das Symposium Akutgeriatrie, gemeinsam veranstaltet vom Kantonsspital Winterthur KSW und dem Institut für Pflege setzte sich intensiv mit den fünf „No-Gos“ der geriatrischen Pflege und den entsprechenden „Dos“ auseinanderzusetzen.
Die Veranstaltung griff damit direkt die Zielsetzung der Ausschreibung auf: In einer alternden Gesellschaft stehen Pflegefachpersonen vor der Herausforderung, qualitativ hochwertige und individualisierte Pflege sicherzustellen – und dabei Unter-, Über- und Fehlversorgung zu vermeiden.