ZHAW-Podcast über Strategische Abhängigkeiten: Wenn wirtschaftliche Verflechtungen geopolitisch werden
Wie verwundbar sind Staaten, wenn sie bei Energie, Rohstoffen, Technologien oder Infrastruktur von einzelnen Partnern abhängig sind? Prof. Dr. Theocharis Grigoriadis spricht im ZHAW-Podcast «Geopolitics in Motion» über strategische Abhängigkeiten und die Frage, wie sich Staaten resilienter aufstellen können.
Wirtschaftliche Abhängigkeiten sind längst auch eine geopolitische Frage. Ob Energieversorgung, kritische Rohstoffe, Halbleiter oder wichtige Infrastrukturen: Wer auf einzelne Lieferanten oder Technologien angewiesen ist, kann dadurch politisch und strategisch verwundbar werden.
In der aktuellen Folge von «Geopolitics in Motion», dem Podcast des ZHAW Center for Geopolitics and Competitiveness, diskutiert Prof. Dr. Theocharis Grigoriadis (Freie Universität Berlin) mit Prof. Dr. Florian Keller (ZHAW School of Management and Law), wie solche strategischen Abhängigkeiten entstehen, welche Risiken daraus erwachsen und welche Rolle Diversifizierung und technologische Alternativen für die Resilienz von Staaten spielen.
Eine kompakte und aktuelle Einordnung eines Themas, das Wirtschaft, Technologie und Geopolitik zunehmend miteinander verbindet.