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School of Management and Law

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Potenzial von KI für die Zürcher Volkswirtschaft

Ein Forschungsteam des Zentrums für Arbeitsmärkte, Digitalisierung und Regionalökonomie (CLDR) der ZHAW School of Management and Law hat im Auftrag des Amts für Wirtschaft des Kantons Zürich untersucht, welches Potenzial die rasch zunehmende Nutzung von generativer künstlicher Intelligenz (KI) für die Arbeitsproduktivität der Zürcher Volkswirtschaft bietet.

Modellierung verschiedener Szenarien

Für die Studie adaptierte das CLDR-Team ein kürzlich in der ökonomischen Forschung entwickeltes Modell, mit dem sich die Auswirkungen des KI-Einsatzes auf die Arbeitsproduktivität verschiedener Branchen abschätzen lassen. Das Modell wurde auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse kalibriert und mit ökonomischen Daten zur Struktur der Zürcher Volkswirtschaft ergänzt.

Damit konnten Prognosen erstellt werden, wie stark der Einsatz von KI die Arbeitsproduktivität in einzelnen Branchen der Zürcher Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren steigern könnte. Das Forschungsteam untersuchte dazu verschiedene Szenarien. Diese basieren auf unterschiedlich optimistischen beziehungsweise konservativen Annahmen darüber, wie stark KI einzelne Arbeitstätigkeiten beeinflusst und in welchem Ausmass sich dies auf deren Produktivität auswirkt. In einem zusätzlichen Szenario wurden auch mögliche zukünftige Fortschritte in der Robotik berücksichtigt.

Ergebnisse im Zürcher Wirtschaftsmonitoring

Die Ergebnisse der Studie sind in der neusten Ausgabe des Zürcher Wirtschaftsmonitorings zum Spezialthema «Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Arbeitsmarkt und Produktivität» veröffentlicht.