Swiss Diversity Studie 2026: Wie flexibel sind Organisationen in einer vielfältigen Arbeitswelt?
Die Arbeitswelt wird vielfältiger – doch viele organisationale Strukturen bleiben standardisiert. Die Swiss Diversity Studie 2026 untersucht, wie Unternehmen in der Schweiz mit unterschiedlichen Lebensrealitäten von Mitarbeitenden umgehen. Führungskräfte sowie HR- und Diversity-Fachpersonen sind eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen.
Die Anforderungen an die Arbeitswelt verändern sich: Erwerbsbiografien, Lebenssituationen und Bedürfnisse von Mitarbeitenden werden zunehmend individueller, während organisationale Prozesse und Strukturen oft weiterhin auf standardisierten Modellen beruhen. Daraus entstehen neue Spannungsfelder, aber auch Chancen für eine nachhaltige Gestaltung von Organisationen.
Vor diesem Hintergrund führt das ZHAW Zurich Center for Sustainability Leadership gemeinsam mit Swiss Diversity und der BKW die Swiss Diversity Studie 2026 durch. Die diesjährige Studie trägt den Titel «Flexible Menschen, starre Systeme? Arbeitsrealitäten im Spannungsfeld von Organisation und Individuum».
Im Fokus steht die Frage, wie Organisationen auf unterschiedliche Lebensrealitäten reagieren, welche organisationalen Spannungsfelder dadurch entstehen und welche Ansätze als zukunftsfähig wahrgenommen werden. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die zukünftige Entwicklung von Arbeit und Organisation in der Schweiz besser zu verstehen.
Die Teilnahme richtet sich insbesondere an Führungskräfte sowie Fachpersonen aus den Bereichen HR und Diversity. Die Befragung dauert rund 10 Minuten, ist freiwillig, anonym und kann jederzeit unterbrochen und später fortgesetzt werden. Sie ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.